A10WBF-04662276 A1146 62276 B20D B40WBF B501988/1998/2009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (I) E12Die Einigung Deutschlands führt über Preußen (1813 - 1862) E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 I G1048006 G10 240 G10 2400405 H30Deutschland H50Befreiungskriege H50Deutschland H50Preußen H50Kaiserreich H50Bismarck H50Deutsches Reich H50Gründung I10- Welche Ereignisse zwischen 1813 und 1848 haben die I10Einigung Deutschlands vorbereitet? Welche sozialen Gruppen I10waren beteiligt und wie waren ihre Ziele?
- Wieso I10zeigen die wirtschaftlichen Kräfte zunächst mehr Interesse I10an der Einheit als die politischen?
- Erläutert die I10kleindeutsche Lösung. Welche Auswirkungen hat sie I10vermutlich für Deutschland?
- Warum berief I10König Wilhelm I. von Preußen Bismarck zum I10Ministerpräsidenten? Wie beurteilt ihr seine Rolle im I10Heereskonflikt? I40Die Befreiungskriege gegen die napoleonische Besatzung I40gaben den Deutschen ein neues Gefühl der nationalen I40Zusammengehörigkeit. Der Film zeigt Stationen ihres I40Strebens nach Einheit und demokratischen Freiheiten, z. B. I40das Wartburgfest, das Hambacher Fest und die I40Nationalversammlung in der Paulskirche. Er beschreibt den I40Streit zwischen den Anhängern der großdeutschen und der I40kleindeutschen Lösung sowie den Konflikt zwischen Krone und I40Parlament in Preußen, den Heereskonflikt. M1046 M2017 Min (f/sw) A10WBF-04662277 A1146 62277 B20D B40WBF B501988/1998/2009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (II) E12Bismarcks Weg zur kleindeutschen Lösung (1864 - 1871) E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 II G10240 G10 2400405 G10 48006 H30Deutschland H40Bismark H50Bismarck H50Deutsches Reich H50Kaiserreich H50Deutschland H50Preußen H50Gründung I10- Deutschlands Weg in die Einheit führte über militärische I10Auseinandersetzungen. Erklärt die Ursachen und Ergebnisse I10der einzelnen Kriege.
- Welche Bedeutung hatten die I10Kriege im Konzept Bismarcks? Wie beurteilt ihr seine I10Politik?
- Wieso ergeben sich aus der Proklamation I10des Deutschen Kaiserreiches in Versailles Probleme für den I10neuen Staat? I40Mit eindrucksvollen Spielfilmszenen, zeitgenössischen I40Bildern und Dokumenten beschreibt der Film die politischen I40Konflikte und kriegerischen Auseinandersetzungen, die der I40Gründung des Deutschen Reiches vorausgingen: den I40gemeinsamen Feldzug Österreichs und Preußens gegen Dänemark I401864, die Siege Preußens über Österreich 1866 und I40Frankreich 1870/71 sowie die Proklamation des Deutschen I40Kaiserreiches in Versailles 1871. Der Film greift I40Schlüsselmomente heraus, die das Geschehen und die I40Entwicklung besonders deutlich machen. M1046 M2017 Min (f/sw) A10WBF-04662278 A1146 62278 B20D B40WBF B501988/1998/2009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (III) E12Einheit ohne Freiheit? (1871 - 1890) Der Staat und die E12Sozialdemokraten E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 III G1048006 G10 240 G10 2400405 H30Deutschland H50Deutsches Reich H50Deutschland H50Bismarck H50Sozialdemokraten H50 Preußen H50Sozialgesetze H50Gründung H50Kaiserreich I10- Die Schülerinnen und Schüler sollen die Unterschiede I10zwischen der Verfassung von 1871 in Deutschland und dem I10preußischen Dreiklassenwahlrecht erarbeiten und bewerten. I10
- Sie sollen erklären, welche Ziele Lassalle und Bebel I10verfolgten.
- Was bezweckte Bismarck mit dem I10Sozialistengesetz und der Sozialgesetzgebung und wie I10wirkten sich beide Gesetzgebungen aus? I40Der Film veranschaulicht das Wahlrecht des neuen Deutschen I40Reiches und zieht Vergleiche zum preußischen I40Dreiklassenwahlrecht. Er zeigt, wie es zum Zusammenschluss I40der beiden großen Arbeiterbewegungen kam; 1875 wurde in I40Gotha die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands I40gegründet. Diese Entwicklung und ein Attentat auf Wilhelm I40I. waren Anlass für Bismarcks Sozialistengesetz und führten I40zwischen 1883 und 1899 zu den Sozialgesetzen. Die I40innenpolitische Situation im jungen Kaiserreich war geprägt I40von sozialen Gegensätzen zwischen Arbeiterschaft und I40Bürgertum. M1046 M2017 Min (f/sw) A10WBF-04662282 A1146 62282 B20D B40WBF B501991/1997/2009 C10A(ab 4); J; Q C32Nein C40de E10Jäger und Beute im Insektenreich E12Der Sandlaufkäfer und sein Brutparasit E16JAEGER UND BEUTE IM INSEKTENREICH G1008001 G10 28010 G10 640 H50Insekten H50Sandlaufkäfer H50Käfer H50Verhalten H50Rollwespe H50Brutparasit H50Mimikry I10Fast drei Viertel aller Tierarten sind Insektenarten. Das I10bizarre, instinktiv festgelegte Verhalten von Insekten ist I10nur wenigen Menschen bekannt. Exemplarisch wird in I10spannenden Bildern ein Ausschnitt aus dem Leben eines I10heimischen Käfers und einer von ihm abhängigen Wespe I10dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf I10diese Weise Zugang zu Tieren ihrer Umgebung, deren I10Körperbau und Verhalten ihnen eher fremd und gleichgültig I10sind. I20Grundkenntnisse über Insekten I40Im Mittelpunkt des Films steht der Dünen-Sandlaufkäfer I40(Aussehen, Jagd- und Paarungsverhalten, die Entwicklung vom I40Ei zur Larve). Käfer und Larve leben räuberisch; ihre I40Beutetiere sind vor allem kleine Ameisen. Eine kleine Wespe I40täuscht durch ihr ameisenähnliches Aussehen (Mimikry) die I40Larve und lähmt sie in einem spannenden Kampf. Die I40Käferlarve wird zum Nahrungsvorrat für die Wespenlarve I40(Brutparasitismus). Die Wespe (Rollwespe) selbst wird zum I40Schluss eine Beute des Sandlaufkäfers. M1046 M2014 Min (f) A10WBF-04662280 A1146 62280 B20D B40WBF B501993/2000/2009 C10A(ab 5); J; Q; T C32Nein C40de E10Pygmäen - Nomaden im Tropischen Regenwald Afrikas E16PYGMAEEN NOMADEN IM TROPISCHEN REGENWALD AFRIKAS G1008001 G10220 G102400405 H30Afrika H50Tropischer Regenwald H50Pygmäen H50Nomaden H50bedrohte Völker H50Afrika I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass I10Naturvölker, die nach unseren Maßstäben als nicht I10"zivilisiert" gelten, durch die Vernichtung ihres I10Lebensraumes zu den bedrohten Völkern zählen und dem I10Untergang geweiht sind. Ein wichtiges Lernziel besteht I10darin, mit Hilfe der Daseinsgrundfunktionen die I10Anpassungsfähigkeit an den Naturraum und die soziale I10Kompetenz der einzelnen Gruppenmitglieder einer Sippe zu I10vermitteln. I40Im Einstieg gibt der Film einen Einblick in den Tropischen I40Regenwald. Die Kamera zeigt die Pygmäen beim Bau ihrer I40Rundhütten und beim Sammeln und Jagen. Am Beispiel einer I40einzelnen Gruppe wird das Sozialverhalten der "Kinder des I40Waldes" dargestellt. Der Film verdeutlicht die verringerten I40Überlebenschancen durch die Einengung ihres Lebensraumes I40sowie die Abhängigkeit von den benachbarten Bantu. M1046 M2014 Min (f) A10WBF-04662275 A1146 62275 B20D B40WBF B501994/2000/2009 C10A(ab 4); J; Q C32Nein C40de E10"Stadtluft macht frei!" E12Hanno flieht in die Stadt E16STADTLUFT MACHT FREI G10240 G10 2400405 G10 28010 H50Mittelalter H50Stadt H50Stadtentwicklung H50mittelalterliches Recht H50Grundherrschaft H50Zünfte H50Markt I10Spielfilmszenen und Dialoge sollen die Schülerinnen und I10Schüler anregen, sich mit folgenden Fragen I10auseinanderzusetzen:
- Warum flieht Hanno in die I10Stadt?
- Was sieht und erlebt Hanno in der Stadt? I10
- Was bedeutet "Stadtluft macht frei!" und wo sind die I10Grenzen dieser Freiheit? I40Der Einstieg problematisiert das Thema durch I40kontrastierende Bilder: hier Großstadtszenen als Ausdruck I40unserer urbanen Industriegesellschaft - dort bäuerliches I40Leben im Mittelalter mit der Stadt als Ausnahme. Welche I40Hoffnungen trieben die Bauern in die Stadt? Spielfilmszenen I40zeigen die Flucht des hörigen Bauern Hanno in die Stadt. Da I40Markttag ist, gibt es für ihn viel zu sehen. Schwerpunkt I40ist ein Dialog zwischen Hanno und dem Schmiedemeister I40Bertram über die Zukunft des jungen Bauernsohnes. Zwei I40Büttel des Grundherrn durchstreifen die Gassen auf der I40Suche nach entflohenen Hörigen. Am Ende wird Hanno gefasst. I40Aber er wird es wieder versuchen - und mit ihm viele andere I40Landbewohner. M1046 M2013 Min (f) A10WBF-04662279 A1146 62279 B20D B40WBF B501995/2000/2009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Hitler, die Deutschen und der Krieg E16HITLER DIE DEUTSCHEN UND DER KRIEG G1048006 G10 240 G10 2400405 H40Hitler H50Deutschland H501939 - 1945 H50Zweiter Weltkrieg H50Hitler H50Hitler-Mythos H50Führerkult H50Propaganda H50Nationalsozialismus H50Goebbels H50Führer-Krise H501939 - 1945 I10In Fortsetzung des Films "Hitler und der Führerkult" wird I10die massenpsychologische Nutzung des Führer-Mythos für die I10Durchführung des Krieges untersucht. Dabei sollen die I10filmische Ausgestaltung des Charismas und die Bedeutung I10öffentlicher Auftritte Hitlers bewertet werden. Darüber I10hinaus kann die Funktion politischer Imagebildung erkannt I10werden. I40Welche Rolle spielte der Mythos des Führers für die I40Begeisterung und den Durchhaltewillen der Deutschen während I40des Zweiten Weltkrieges? In den ausgewählten Ausschnitten I40der Kriegswochenschau lässt sich eine Entwicklung verfolgen I40von den Höhepunkten der Popularität Hitlers über die ersten I40Zweifel bis hin zum Zusammenbruch des Mythos; I40dementsprechend ist der Film in drei größere Abschnitte I40gegliedert. Durch die Einbeziehung des Original-Kommentars I40und der entsprechenden Musik wird die Aussage der I40Filmbilder unterstützt, so dass die Methoden filmischer I40Propaganda durchschaubar werden. M1046 M2016 Min (sw) P4000000009 A10WBF-04662281 A1146 62281 B20D B40WBF B501996/2002/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Der Kormoran E12Ein Vogel im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie E16DER KORMORAN G100400108 G10 080 G10 160 G10 2400405 H50Vogel H50Kormoran H50Tauchvogel H50Ökologie H50Ökonomie H50Naturschutz H50Nahrungskonkurrent H50Rote Liste H50Teichwirtschaft H50Fortpflanzung H50Seerabe H50Lebensraum Wasser I10Die Schülerinnen und Schüler sollen am Beispiel des I10Kormorans den Konflikt zwischen Umwelt- und Artenschutz I10einerseits und der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen I10andererseits kennenlernen. Sie sollen sich mit den I10Argumenten beider Gruppen auseinandersetzen und sie I10gegeneinander abwägen. Der Film soll sie motivieren, nach I10Lösungen zu suchen, die sowohl der Sorge um Natur und I10Umwelt - der Ökologie - als auch den berechtigten I10Forderungen betroffener Menschen - der Ökonomie - gerecht I10werden. I40Der Film stellt den Kormoran als hoch spezialisierten I40Tauchvogel vor, der sich ausschließlich von Fischen I40ernährt. Er brütet in Kolonien an der Meeresküste und an I40großen fischreichen Seen. Bei uns wurde der Kormoran I40vertrieben und nahezu ausgerottet. Seit 1980 steht er auf I40der Roten Liste und breitet sich seitdem allmählich wieder I40aus. Teichwirte und Fischer erleben ihn als Konkurrenten I40und Schädling. Sie fordern eine Lockerung der I40Schutzbestimmungen, um sich gegen den "Fischräuber" wehren I40zu können. Der Film fordert auf zur Lösung der Frage: Wie I40ist es möglich, Naturschutzgesetze und wirtschaftliche I40Interessen in Einklang zu bringen? M1046 M2014 Min (f) A10WBF-04662268 A1146 62268 B20D B40WBF B501998/2002/2009 C10A(ab 9); J; Q C32Nein C40de E10Europa zu Beginn des Zweiten Weltkrieges E12Hitler und Stalin verbünden sich E16EUROPA ZU BEGINN DES ZWEITEN WELTKRIEGES G1048006 G10 240 G10 2400405 H40Hitler H40Stalin H50Nationalsozialismus H50Stalinismus H50Sowjetunion H50Deutschland H50Deutsch-Sowjetischer Nichtangriffsvertrag H50Polen H50Hitler-Stalin-Pakt H50Besatzungspolitik H501939 H501941 H50Zweiter Weltkrieg I10Wie kam es - trotz der Gegensätze zwischen I10Nationalsozialismus und Kommunismus - zum I10"Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag"?
- Welche I10Auswirkungen hatte der Vertrag
- auf die I10politische Lage in Europa?
- auf die Situation I10Polens?
- Welche Gründe führten zum Scheitern des I10Hitler-Stalin-Paktes?
- Wie beurteilt ihr die I10Vertragspolitik der beiden Machthaber? I40Wie konnte es zum Bündnis zwischen dem Nationalsozialismus I40und dem Kommunismus kommen, zwischen zwei so I40gegensätzlichen Ideologien? Warum entscheidet sich Stalin I40für Hitler und nicht für die Westmächte? Dokumentarisches I40Bildmaterial und eine sich entwickelnde Karte zeigen I40wesentliche Stationen auf dem Wege zum I40"Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag" von 1939. I40Gleich nach dessen Unterzeichnung lassen die I40Vertragspartner ihr wahres Gesicht erkennen: Das zeigt sich I40in dem Überfall auf Polen und der grausamen I40Besatzungspolitik (Katyn, Warschauer Ghetto). Der deutsche I40Angriff auf die Sowjetunion 1941 beendet ein I40Vertragsverhältnis, das von beiden Seiten zu keinem I40Zeitpunkt ernst gemeint war. M1046 M2016 Min (sw/f) A10WBF-04662271 A1146 62271 B20D B40WBF B502000/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de D10Zur Geschichte der Völkerwanderung D16ZUR GESCHICHTE DER VOELKERWANDERUNG E10Die Hunnen E12Ein Steppenvolk erobert Europa E16DIE HUNNEN G10240 G10 2400405 H30Europa H40Attila H40Flavius Aetius H50Völkerwanderung H50Hunnen H50Attila H50Schlacht auf den Katalaunischen Feldern H50Römisches Reich I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erarbeiten,
- wie I10der Alltag der nomadisierenden Hunnen aussah,
- was I10dieses Volk zu seinen kriegerischen Feldzügen veranlasst I10hatte und
- worin seine militärische Überlegenheit I10bestand.
Sie sollen mit Hilfe des Films zu folgenden I10Fragen Stellung nehmen:
- Wie versuchten die Europäer I10die Gefahren abzuwenden?
- Ist der Hass der Europäer I10gegen die Hunnen gerechtfertigt? I40Schon für ihre Zeitgenossen waren die Hunnen ein I40"Geschlecht von Monstern und Dämonen": Wie ist diese I40Vorstellung entstanden? Woher kam dieses kriegerische Volk I40und wie eroberte es große Teile des europäischen I40Kontinents? Realaufnahmen, rekonstruierte Szenen, I40Bilddokumente und eine Trickkarte zeigen den Alltag, die I40militärische Überlegenheit und den langen Weg dieses I40rätselhaften Volkes. Kostbare Grabfunde entlang der I40Wanderrouten wie auch ihr überlegenes Organisationstalent I40widerlegen die angebliche Primitivität der Hunnen. Dennoch I40genügten acht Jahre unter Attila, um Europa in Angst und I40Schrecken zu versetzen. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662272 A1146 62272 B20D B40WBF B502001/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Marco Polo - Kaufmann und Entdecker E12Teil I: Der lange Weg nach China E16MARCO POLO KAUFMANN UND ENTDECKER G10220 G10240 G102400405 H50Marco Polo H50Asien H50Europa H50Venedig H50China H50Kublai Khan H50Mongolen H50Chinesen H50Entdeckungen H50Erfindungen H50Mittelalter I10- Welche Motive bewegten Marco Polo, seinen Vater und I10seinen Onkel zu der langen Reise nach China (1271 - 1275)? I10
- Welche Schwierigkeiten und Gefahren musste die I10kleine Karawane auf dieser Reise überwinden?
- I10Vergleicht die Reisebedingungen Marco Polos in Asien mit I10denen im damaligen (und im heutigen) Europa. I40Durch einen glücklichen Umstand ist uns die abenteuerliche I40Reise des venezianischen Kaufmanns Marco Polo nach China I40gegen Ende des 13. Jahrhunderts überliefert worden: Nach I40seiner Rückkehr diktierte Marco in einem Gefängnis in Genua I40seinem Zellennachbarn Rusticello seine Erlebnisse. I40Dramatische Spielfilmszenen zeigen, wie der Vater Nicolo I40Polo dem Rat von Venedig die Vorzüge einer I40Handelsverbindung mit China schildert; sie zeigen die I40gefährliche Begegnung mit Kreuzrittern und Muselmanen, die I40Ankunft in Ormuz am Golf von Persien und die Strapazen bei I40der Überwindung der Schluchten und Bergpässe in Tibet. In I4030 Tagen durchqueren sie die Wüste Gobi, bevor sie endlich I40nach dreieinhalb Jahren Kambalu (Peking), die Hauptstadt I40Chinas, erreichen. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662273 A1146 62273 B20D B40WBF B502001/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Marco Polo - Kaufmann und Entdecker E12Teil II: Am Hofe Kublai Khans E16MARCO POLO KAUFMANN UND ENTDECKER G10220 G10240 G102400405 H50Marco Polo H50Asien H50Europa H50Venedig H50China H50Kublai Khan H50Mongolen H50Chinesen H50Entdeckungen H50Erfindungen H50Mittelalter I10Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Eindruck vom I10Leben in China zur Zeit Kublai Khans erhalten und die I10kulturelle Andersartigkeit und Überlegenheit im Vergleich I10zum Europa des 13. Jahrhunderts erkennen. Folgende Probleme I10stehen im Mittelpunkt:
- Was konnten die Europäer von I10den Chinesen lernen?
- Welche sozialen und I10wirtschaftlichen Unterschiede gab es in China unter der I10mongolischen Herrschaft? (Gab es damals vergleichbare I10Verhältnisse in Europa?) I40Von 1271 bis 1275 begleitet Marco Polo seinen Vater und I40seinen Onkel auf einer abenteuerlichen Reise von Venedig I40nach China. Damals wurde das riesige Reich von dem Mongolen I40Kublai Khan regiert. Spielfilmszenen, Realaufnahmen und I40Bilddokumente geben zunächst einen kurzen Einblick in den I40Alltag dieses Reitervolkes. Der Kontrast zwischen dem I40Nomadenvolk in der Steppe und dem urbanisierten Leben der I40Mongolen in China unter dem Khan war gravierend: Marco I40lernt die technische und kulturelle Überlegenheit Chinas I40kennen, aber auch die sozialen und wirtschaftlichen I40Unterschiede in diesem Reich. Nach 17-jährigem Aufenthalt I40in China kehrt Marco 1295 nach Venedig zurück. In einem I40Seegefecht gegen Genua gefangen genommen, diktiert er im I40Gefängnis seine ungewöhnlichen Erlebnisse. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662770 A1146 62770 B20D B40WBF B502001/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Leben in der Sahara E12Ein Dorf versinkt im Sand E16LEBEN IN DER SAHARA G10220 G10 2400405 G10 28010 G10 640 H50Afrika H50Mali H50Sahara H50Wüste H50Wasser H50Karawanen H50Salzgewinnung H50Dorfleben H50Oase I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Leben in I10einem extremen Trockenraum solange möglich ist wie der I10Wille dazu besteht. Sie erkennen aber auch, dass der Mensch I10der Natur unterlegen ist. Sie sehen, wie viel Zeit nur für I10den Kampf gegen den näher rückenden Sand aufgewendet werden I10muss. Sie erleben mit, wie zeitaufwendig und mühselig mit I10alten Methoden Wasser aus einem tiefen Brunnen geholt wird. I10Sie nehmen teil an der harten Arbeit der Männer im I10Salzbergwerk und erfahren, dass die Armut in deren I10Heimatdorf trotzdem kaum gelindert wird. I40Araouane ist ein kleines Dorf im Norden Malis; früher war I40es eine große und reiche Oase mit 1200 Häusern und breiten I40Straßen. Heute wird Araouane kaum noch von durchziehenden I40Karawanen als Rastplatz genutzt. Die meisten Brunnen sind I40versandet und der Grundwasserspiegel ist auf 60 Meter I40abgesunken. Nur wenige Familien leben noch in dem Dorf, das I40durch den ständigen Wind allmählich mit Sand zugeweht wird. I40Der Kampf gegen den Sand beherrscht den gesamten I40Lebensrhythmus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, arbeiten I40die Männer sechs Monate im Jahr 400 Kilometer weiter I40nördlich in einem Salzbergwerk. Aber auch das wird die I40Zukunft des Dorfes nicht sichern können. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662283 A1146 62283 B20D B40WBF B502001/2009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Ökosystem Meer E12Eine unerschöpfliche Nahrungsquelle? E16OEKOSYSTEM MEER G10080 G10220 G102400405 G1064001 H50Meer H50Ökosystem H50Neufundland H50Kabeljau H50Fischerei H50Nahrungsbeziehungen H50Nahrungskette I10Die Schülerinnen und Schüler sollen auf die Schönheit des I10Ökosystems Meer aufmerksam werden; sie sollen einen I10Einblick in die komplizierten Nahrungsbeziehungen gewinnen I10und die Gefährdung durch den Menschen erkennen. Sie sollen I10den Aufbau einer Nahrungskette nachvollziehen können und I10verstehen, dass schon das Fehlen eines einzelnen Gliedes I10die gesamte Lebensgemeinschaft gefährdet. Die Schülerinnen I10und Schüler sollen erfahren, dass bei der Nutzung des I10Meeres durch den Menschen auf das "Prinzip der I10Nachhaltigkeit" geachtet werden muss. I40Am Beispiel der einst unermesslich fischreichen I40Küstenregionen vor Neufundland gibt der Film einen Einblick I40in einige Nahrungsketten und ökologische Abhängigkeiten der I40Lebensgemeinschaft Meer. Das Aufeinandertreffen von I40Golfstrom und Labradorstrom ließ hier ein besonders großes I40Nährstoffangebot entstehen, Grundlage für einen I40außergewöhnlichen Fischreichtum und eine vielfältige I40Tierwelt. Menschen siedelten sich hier an und lebten vor I40allem vom Kabeljaufang. Der Einsatz hochtechnisierter I40Fangmethoden hat die Kabeljaubestände inzwischen so stark I40gefährdet, dass die kanadische Regierung den Kabeljaufang I40verbieten musste. Die ökologischen Zusammenhänge im Meer I40vor der Küste Neufundlands werden seitdem gründlicher I40erforscht. Man hat gelernt, dass das Meer keine I40unerschöpfliche Nahrungsquelle ist. M1046 M2015 Min (f) P4000000009 A10WBF-04662274 A1146 62274 B20D B40WBF B502002/2009 C10A(ab 4); J; Q C32Nein C40de E10Tiere der Savanne E16TIERE DER SAVANNE G1008007 G10 0800501 G10 2200701 G10 2202204 G10 2801013 G10 2801016 G10 64006 H50Afrika H50Kenia H50Masai-Mara-Reservat H50Graslandschaft H50Tierschutz H50Löwen H50Geier H50Weißbartgnus H50Zebras H50Löffelhunde H50Flusspferde H50Elefanten H50Giraffen H50Masai H50Viehzucht I10Die Schülerinnen und Schüler sollen einige im Masai-Mara I10Schutzreservat lebenden Tierarten kennen lernen und dabei I10erfahren, in welcher Nahrungsabhängkeit ein Großteil dieser I10Tiere steht. Pflanzenfresser und Fleischfresser bilden eine I10Nahrungskette, die das Überleben des Nachwuchses und der I10verschiedenen Arten sichert. Die Schülerinnen und Schüler I10sollen erkennen, dass jeglicher Eingriff des Menschen in I10dieses weitgehend unberührte Gebiet Auswirkungen hat auf I10die Lebens- und Ernährungsweise der dort vorkommenden I10Tiere. Die Empfindlichkeit des Ökosystems Graslandschaft I10kann mit Hilfe des Films heraus gearbeitet und exemplarisch I10auf weitere Ökosysteme übertragen werden. I40Jedes Jahr zu Beginn der Regenzeit im April und Mai ziehen I40riesige Herden von Weißbartgnus sowie zahlreiche I40Steppenzebras aus der Serengeti Tansanias über den I40Mara-Fluss in das Masai-Mara Reservat im Süden Kenias. Von I40dieser Wanderung profitieren Löwen, Hyänen und Geier, die I40nun ein reichliches Nahrungsangebot finden. Der Film stellt I40weitere Tierarten in diesem Gebiet vor (Löffelhunde, I40Flusspferde, Elefanten, Giraffen) und geht auf ihre I40Lebensweise, die Aufzucht der Jungen und die I40Nahrungsbeziehungen ein. Das Reservat ist benannt nach den I40in der Region lebenden Masai. Der Film zeigt sie in ihrer I40noch sehr ursprünglichen Lebensart, weist aber auch auf die I40Problematik hin, die im Reservat durch unerlaubtes Weiden I40ihrer Rinder sowie durch absichtlich gelegte Waldbrände I40entsteht. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04658941 A1146 58941 B20D B40WBF B502003/2009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Afrika wird unabhängig E12Das Ende der europäischen Kolonialherrschaft 1950 - 1970 E16AFRIKA WIRD UNABHAENGIG G10220 G10 22012 G10 22022 G10 240 G10 24001 G10 2400205 G102400206 G10 240 G10 2400405 G10 2400406 G10 480 G10 480 G10 4800403 H50Afrika H50Europa H50Kolonialismus H50Unabhängigkeit H50Entkolonialisierung H50afrikanische Staaten H50Kolonialmächte H50afrikanisches Jahr 1960 H50Entwicklung I10Die Bilanz von mehr als 40 Jahren Entwicklungspolitik für I10Afrika ist nicht erfolgreich: Als Grund wird häufig das I10"Erbe des Kolonialismus" angeführt. Von Interesse ist daher I10das Verhalten der Kolonialmächte und die Art, wie sie ihre I10Kolonien auf die Unabhängigkeit vorbereitet haben. Zu I10untersuchen sind auch die Erwartungen, die die Afrikaner I10mit der Unabhängigkeit von Europa verbanden, und die I10Ursachen, warum sie sich nicht erfüllt haben. Der I10historische Rückblick auf die Phase der Entkolonialisierung I10soll dabei helfen, die aktuellen Probleme Afrikas besser zu I10verstehen. Die anschaulichen Filmberichte vom afrikanischen I10Alltagsleben geben weitere Hinweise und Anregungen zum I10Vergleich mit der aktuellen Situation. I40Afrika bleibt ein Problem-Kontinent: Auch mehr als 40 I40Jahre, nachdem die meisten afrikanischen Länder von den I40ehemaligen Kolonialmächten ihre Unabhängigkeit errungen I40haben, gibt es keine Befreiung von Armut, Hunger und Krieg. I40Was hat die Entkolonialisierung den Afrikanern gebracht? I40Der Unterrichtsfilm konzentriert sich auf das "afrikanische I40Jahr" 1960, in dem allein 17 Staaten selbständig wurden. I40Neben Ghana (1957) geht der Film exemplarisch auf Kamerun, I40Kongo und Senegal ein. Danach werden folgende Problemfelder I40angesprochen: innere Konflikte, Militär-Diktatur, I40einseitige Wirtschaftsstruktur, unterschiedliche I40Entwicklungsmodelle, neue Abhängigkeit von Europa. M1046 M2016 Min sw A10WBF-04662256 A1146 62256 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 5);J;Q C32Nein C40de E10Die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. E12Die Germanen wehren sich gegen die römische Fremdherrschaft E16DIE VARUSSCHLACHT IM JAHRE 9 N CHR G1024001 G1024001 G10240020203 G102400406 G102400406 G102400407 G102400408 G102400410 G10480 H50Publius Quinctilius Varus H50Arminius H50Römisches Reich H50Germanien H50Kaiser Augustus H50Cherusker H50Varusschlacht H50Kalkriese I10Die Schülerinnen und Schüler sollen am Beispiel der Römer I10und Germanen um Christi Geburt folgende Problemstellungen I10erarbeiten: Wie kommt es zur kulturellen Begegnung zweier I10Völker und worin liegen mögliche Gründe für die deutlichen I10kulturellen Unterschiede? Warum kam es zum Widerstand des I10Arminius und zahlreicher germanischer Stämme gegen die I10römische Besatzungspolitik? Wie beurteilt ihr das Verhalten I10des Varus und die Taktik des Arminius in der entscheidenden I10Auseinandersetzung? Welche unmittelbaren und welche I10weitreichenden Auswirkungen hatte die Varusschlacht im I10Jahre 9 n. Chr.? I40Es ist Herbst im Jahre 9 n. Chr. Drei römische Legionen I40geraten auf dem Rückmarsch in das Winterlager am Rhein in I40einen Hinterhalt der Germanen - und werden vernichtend I40geschlagen. Für das Römische Imperium und für Mitteleuropa I40hatte das weitreichende Folgen. Dramatische Spielszenen, I40archäologische Überreste und die Überlieferung antiker I40Historiker versuchen die Hintergründe, den Verlauf und I40wesentliche Auswirkungen dieser Entscheidungsschlacht zu I40veranschaulichen. Dabei nehmen die beiden Protagonisten, I40der Cheruskerfürst Arminius und der römische Statthalter I40Varus, im Unterrichtsfilm eine zentrale Rolle ein. M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662257 A1146 62257 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 8);J;Q C32Nein C40de E10Napoleon auf dem Höhepunkt seiner Macht E12Erste Auswirkungen seiner Herrschaft E16NAPOLEON AUF DEM HOEHEPUNKT SEINER MACHT G10240 G10240 G102400204 G102400406 G102400407 G10480 H50Napoleon Bonaparte H50Preußen H50Friedrich Wilhelm III. H50Kontinentalsperre H50Frieden von Tilsit H50Preußische Reformen H50Rheinbund H50Zar Alexander I. I10Den Schülerinnen und Schülern soll deutlich werden, wie I10tiefgreifend die Auswirkungen der napoleonischen Herrschaft I10auf weite Teile Deutschlands waren. Sie sollen am I10Beispiel der Besetzung Berlins durch die Franzosen 1806 und I10des Friedens von Tilsit 1807 erfahren, wie die Sieger mit I10den Besiegten umgehen. Sie sollen die Gründe für die I10Kontinentalsperre und deren Auswirkungen erarbeiten. Der I10Alltag einer ostpreußischen Bauernfamilie soll die I10Rückständigkeit breiter Bevölkerungsschichten I10veranschaulichen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die I10Bedeutung der preußischen Reformen und einige Aktivitäten I10gegen die französische Fremdherrschaft kennenlernen. I40Wie verhält sich Napoleon nach seinem Sieg über die Preußen I401806 gegenüber den Besiegten? Dokumente, Spielfilmszenen I40und animierte Karten zeigen das Vorgehen der Franzosen in I40Berlin, die Errichtung der Kontinentalsperre sowie die I40Auswirkungen des Friedens von Tilsit 1807. Eine I40Alltagsszene auf dem Lande veranschaulicht die Armut und I40die Rückständigkeit weiter Bevölkerungsschichten. Sie macht I40deutlich, dass Preußen Reformen braucht, um die Menschen I40zum Widerstand gegen Napoleon zu motivieren. Beispiele I40hierfür sind die Bauernbefreiung, die Heeresreform, der I40Widerstand ostfriesischer Bauern 1811 gegen die I40Besatzungstruppen und die Aktivitäten von äTurnvater Jahn“ I40in der Hasenheide bei Berlin. M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662258 A1146 62258 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 8);J;Q C32Nein C40de E10Napoleons Russlandfeldzug und das Ende seiner Herrschaft E16NAPOLEONS RUSSLANDFELDZUG UND DAS ENDE SEINER HERRSCHAFT G10240 G10240 G102400204 G102400406 G102400407 G10480 H50Napoleon Bonaparte H50Preußen H50Friedrich Wilhelm III. H50Kontinentalsperre H50Zar Alexander I. H50Russland H50Österreich H50Franz I. H50Frankreich H50Russlandfeldzug H50Nationalbewegung H50Völkerschlacht von Leipzig H50Waterloo I10Die Schülerinnen und Schüler sollen wesentliche Ursachen I10für das Ende der napoleonischen Herrschaft erarbeiten und I10bewerten. Welche Absichten verfolgte Napoleon mit dem I10Feldzug gegen Russland? Wie kam es zur Niederlage der I10äGroßen Armee“ in Russland und welche Auswirkungen hatte I10sie? Wodurch wurde die nationale Begeisterung in I10Deutschland hervorgerufen und wie zeigte sie sich? Welche I10Ereignisse führten das Ende der napoleonischen Herrschaft I10herbei? I40Zu den 560 000 Soldaten, die 1812 unter Führung Napoleons I40gegen Russland marschieren, gehört auch der Förster Fleck I40aus Kassel. Einige Erinnerungen aus seinem Tagebuch - I40veranschaulicht in filmischen Szenen - vermitteln einen I40Eindruck von der katastrophalen militärischen Niederlage, I40die die äGroße Armee“ erleidet. Diese Niederlage stärkt I40den Widerstand der Deutschen gegen die französische I40Fremdherrschaft. Dokumente und Spielfilmszenen zeigen eine I40bis dahin unbekannte nationale Begeisterung. Die I40napoleonische Herrschaft findet schließlich in den I40Schlachten bei Leipzig 1813 und bei Waterloo 1815 ihr Ende. M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662259 A1146 62259 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 9);J;Q C32Nein C40de E10Das Jahr 1949 E12Streiflichter aus Deutschland E16DAS JAHR 1949 G10240 G102400205 G102400206 G102400401 G102400405 G102400410 G10480 H50Alltag H50Freizeit H50Frauen H50Kriegsgefangene H50Nachkriegszeit H50Nachkriegsjahre H50Wiederaufbau H50Deutsche Teilung H50Theodor Heuss H50Wilhelm Pieck H50Bundesrepublik Deutschland H50DDR I10Das Jahr 1949 war ein "Gelenkjahr" der deutschen I10Geschichte: Nach zwei verlorenen Kriegen begann damals der I10beispiellose Aufstieg zur führenden Wirtschaftsmacht in I10Europa. Das war angesichts des zerstörten und geschlagenen I10Deutschlands gewiss nicht vorhersehbar. Der Film will I10zeigen, aus welcher Stimmungslage heraus diese Entwicklung I10in Gang gekommen ist. Die repräsentative Auswahl der I10Ausschnitte aus den Wochenschau-Berichten macht eine I10Botschaft deutlich: Geht mit Optimismus ans Werk, dann wird I10es für alle Glück und Wohlstand geben. Der einzige Schatten I10ist die 1949 vollzogene staatliche Teilung Deutschlands. I10Niemand konnte ahnen, dass es bis zur Wiedervereinigung I10genau 40 Jahre dauern würde. I401949 war ein Jahr des Anfangs: Nach zwölf Jahren Diktatur I40und Krieg sowie vier Jahren Besatzungszeit begann für die I40Deutschen der wirtschaftliche und politische I40Wiederaufstieg. Zwar lagen noch viele Städte und I40Verkehrswege in Trümmern, aber die meisten Menschen fingen I40an, an bessere Zeiten zu glauben. Es herrschten damals in I40Deutschland kaum vorstellbare Verhältnisse, aber alle I40packten mit an: Die Schwierigkeiten würden sich bewältigen I40lassen und das Leben ließ sich schon wieder genießen. Die I40Streiflichter aus dem Alltag der Deutschen im Jahre 1949 I40zeigen, wie man die Schrecken des verlorenen Krieges zu I40überwinden und sich im Schatten des Kalten Krieges zu I40arrangieren suchte. M1046 M2017 Min (sw) A10WBF-04662260 A1146 62260 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 8); J; Q C32Nein C40de E10Die Baikal-Amur-Magistrale E12Eine zweite Bahnlinie für die Erschließung Sibiriens E16DIE BAIKALAMURMAGISTRALE G102200602 G10 2200702 G10 2201601 G10 2201602 G10 22009 G10 2201002 G10 2201303 G10 2202002 G10 2400405 G10 4800408 H50Russland H50Sibirien H50Eisenbahn H50Raumerschließung H50Rohstoffe I10Die Schülerinnen und Schüler vergleichen das I10Planungsvorhaben zur Erschließung Sibiriens mit den I10tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolgen. Sie lernen die I10extremen Umweltbedingungen kennen, mit denen die I10Bauarbeiter, aber auch die heutigen Wartungstrupps zu I10kämpfen haben. Sie gewinnen einen Einblick in die I10Daseinsbewältigung und die Arbeitswelt der Menschen, deren I10Leben mit der Bahnlinie eng verbunden ist. Sie setzen sich I10kritisch mit dem Gesamtprojekt auseinander und versuchen I10eine Antwort auf die Frage zu finden, ob sich der immense I10Aufwand für den Bau gelohnt hat und die Weiterführung der I10Trasse nach Norden noch gerechtfertigt ist. I40Die 4300 Kilometer lange Baikal-Amur-Magistrale - kurz BAM I40genannt - durchquert das östliche Sibirien. Rückblenden I40machen die enormen Schwierigkeiten beim Bau der Bahn und I40der ersten Siedlungen deutlich. Im Jahre 2003 wurde die BAM I40fertiggestellt; zwei Inspektoren in ihrem rollenden I40Dienstwaggon kontrollieren die Wartungsarbeiten, die auf I40der Strecke auch bei Schnee und extremer Kälte vorgenommen I40werden müssen. Holz- und Kohletransporte belegen den I40Reichtum an Rohstoffen. Ein Besuch in Tynda, der größten I40neuen Stadt an der BAM, wirft die Frage auf, inwieweit die I40Ziele zur Erschließung erreicht wurden. Betroffene äußern I40ihre Meinung über ihre Arbeit und ihre Einstellung zu dem I40"Jahrhundertbauwerk". M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662261 A1146 62261 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 7); J; Q C32Nein C40de E10Die Welthungerkrise E12Ursachen von Hunger und Unterernährung E16DIE WELTHUNGERKRISE G1016001 G10 16006 G10 2200901 G10 2200902 G10 2201301 G10 2201301 G10 2201301 G10 2201302 G10 2201303 G10 2201401 G10 2201402 G10 2201402 G10 2201403 G10 2201404 G10 2201405 G10 22019 G10 22020 G10 22022 G10 22023 G10 2400405 G10 4800408 G10 4800403 G10 7000306 G10 480040304 H50Hunger H50Unterernährung H50Armut H50Welthunger H50Welthungerkrise H50Ernährungskrise H50Entwicklungsländer I10Bei den Schülerinnen und Schülern soll Betroffenheit I10erzeugt werden, indem sie die Ursachen von Hunger und I10Unterernährung erfassen. Sie erkennen, dass der Mangel an I10Nahrungsmitteln in den Entwicklungsländern nicht nur auf I10die Klima- und Bodenverhältnisse zurückzuführen ist. Sie I10begreifen, dass die Hauptursache für den Hunger in der I10Gegenwart die weltweit verbreitete Armut ist. Sie I10verstehen, dass Unterernährung nicht so sehr ein Problem I10der in einer Region oder einem Land produzierten I10Nahrungsmenge ist. Vielmehr ist die Frage von Bedeutung, I10inwieweit die Bevölkerung Zugang zu Nahrung hat und Geld I10besitzt, um sie sich kaufen zu können. I40Hungernde stehen Schlange für eine Handvoll Reis. Sie I40können sich selbst Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten; I40Reis, Mais und Weizen sind zu teuer geworden. Der Film I40zeigt natürliche, wirtschaftliche, politische sowie I40gesellschaftliche Ursachen für Hunger und Unterernährung in I40der Welt. Die einzelnen Faktoren ergänzen und verstärken I40sich und bilden zusammen das Geflecht eines Teufelskreises. I40Einprägsame Filmsequenzen und die bedrückenden Aussagen von I40Betroffenen unterstreichen die globale Herausforderung, vor I40der die Entwicklungsländer und insbesondere die I40Industrieländer im 21. Jahrhundert stehen. M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662262 A1146 62262 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 7); J; Q C32Nein C40de E10Alltag in Johannesburg E12Südafrikas Probleme im Fokus E16ALLTAG IN JOHANNESBURG G102200901 G10 2200902 G10 2201102 G10 22013 G10 22022 G10 2202205 G10 2400405 G10 480 G10 4800601 G10 4800601 G10 480 G10 480 G10 4800408 G10 480040304 H50Südafrika H50Johannesburg H50Apartheid H50Schwarze H50Weiße H50Rassentrennung H50Segregation H50Township H50Hautfarbe H50Disparität H50Kriminalität H50Arbeitslosigkeit H50Bildung I10Die Schülerinnen und Schüler lernen die Probleme des I10Zusammenlebens zwischen Schwarzen und Weißen kennen, die I10auch anderthalb Jahrzehnte nach Ende der Apartheid noch I10bestehen. Sie sehen am Beispiel einer Township die Folgen I10der von den Weißen verursachten Wohnungs- und I10Siedlungspolitik. Sie erleben, wie sich wohlhabende Weiße I10und mittlerweile auch Schwarze aus Angst um ihr Eigentum I10vor Diebstählen und Überfällen schützen. Sie erkennen, dass I10zur Überwindung der Disparitäten - unabhängig von der I10Hautfarbe - Bereitschaft auf beiden Seiten vorhanden sein I10muss und dass hierzu noch viele Anstrengungen erforderlich I10sind. I40Nach Ende der Apartheid hat sich in Johannesburg viel I40verändert. Die Innenstadt - einst fest in der Hand der I40weißen Minderheit - wird jetzt überwiegend von Schwarzen I40geprägt. In der von Schwarzen bewohnten Township Alexandra I40lebt die Putzfrau Christinah Nkwe. Der weiße Unternehmer I40Lil de Freitas wohnt im Vorort Sandton, der sich zu einer I40zweiten City der Metropole entwickelt hat. Das soziale I40Umfeld dieser beiden Hauptpersonen sowie die I40unterschiedlichen Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen I40werden im Unterrichtsfilm vergleichend gegenübergestellt. I40In den Äußerungen und persönlichen Meinungen der im Film I40auftretenden Personen spiegelt sich die derzeitige I40gesellschaftliche Entwicklung Südafrikas wider. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662263 A1146 62263 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 5);J;Q C32Nein C40de E10Unser Wald - Natur und Nutzung E12Welche Bedeutung hat er für uns Menschen? E16UNSER WALD NATUR UND NUTZUNG G100800401 G10 0800401 G10 0800401 G10 0800402 G10999 G10 0800402 G10999 G10 640 G10 64005 G10 64006 G10 64007 G10 2200702 G10 2201304 G10 22014 H50Waldfunktionen H50Holzwirtschaft H50Papierherstellung H50Waldwirtschaft H50Baumarten H50Waldschäden I10Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Wälder mit I10ihren Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen für uns und I10unsere Umwelt eine wichtige Rolle spielen. Sie können den I10Weg des Rohstoffs Holz von der Ernte bis zum Schnittholz I10bzw. bis zum Papier verfolgen. Außerdem lernen sie häufige I10Baumarten des Waldes kennen. Sie erfahren, dass viele Bäume I10in unseren Wäldern geschädigt sind. Am Beispiel der I10naturnahen Waldbewirtschaftung lernen die Schülerinnen und I10Schüler eine Möglichkeit kennen, wie der Zustand unserer I10Wälder verbessert werden kann. Ihnen wird deutlich, dass I10wir Menschen die Wälder schützen müssen. I40Wälder bedecken weite Flächen unserer Landschaft. Sie sind I40von großer Bedeutung, denn sie erfüllen viele wichtige I40Aufgaben. Wälder bieten z. B. zahlreichen Tieren und I40Pflanzen Lebensräume; sie sind Rohstofflieferanten, I40Erholungsorte und schützen unsere Umwelt. Trick- und I40Realaufnahmen veranschaulichen eindrucksvoll, was unsere I40Wälder alles leisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die I40Ernte und Bearbeitung von Holz: Waldarbeiter fällen Bäume, I40in einem Sägewerk werden Baumstämme zu Schnittholz, in I40einer Papierfabrik entsteht aus Holz Papier. Anschließend I40stellt der Film häufige Waldbäume vor und macht auf I40Waldschäden aufmerksam. Auf einem Waldspaziergang erklärt I40eine Försterin zwei Mädchen einige Aspekte des naturnahen I40Waldbaus. M1046 M2016 Min (f) A10WBF-04662264 A1146 62264 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 3); J; Q C32Nein C40de E10Tiere der Nacht E12Unterwegs, wenn andere schlafen E16TIERE DER NACHT G10080050101 G10 080050104 G10 640 G10 2801013 G10 2801016 G10 64006 G10 2801016 G10999 G10 2801016 G10999 G10 2801016 G10999 G10 280101302 H50tagaktiv H50nachtaktiv H50Nacht H50Dämmerung H50Uhu H50Fuchs H50Dachs H50Kaninchen H50Frosch H50Unke H50Igel H50Hirsch H50Maus H50Hamster H50Fledermaus H50Anpassung H50Augen H50Ohren H50Fuchsbau H50Kaninchenbau I10Heute ermöglicht uns der elektrische Strom, die Nacht zum I10Tag zu machen. Der Film will dazu beitragen, dass die I10Schülerinnen und Schüler den natürlichen Tag-Nacht-Wechsel I10wieder bewusster wahrnehmen. Anhand bekannter Tiere wie I10Amsel und Eichhörnchen (tagaktiv) oder Fuchs und Igel I10(nachtaktiv) wird ihnen deutlich, warum sie manche Tiere I10häufig sehen, andere dagegen so gut wie nie. Sie erfahren, I10wie die Tiere der Nacht an das Leben in der Dunkelheit I10angepasst sind. So erhalten sie einen Einblick in einen I10Zeitabschnitt, den sie normalerweise nicht bewusst erleben, I10und werden zu Naturbeobachtungen in ihrer eigenen Umgebung I10angeregt. I40Viele Tiere wie Amsel, Eichhörnchen und Spatz sind tagsüber I40gut zu beobachten. Hirsch, Fuchs oder Igel werden dagegen I40erst dann aktiv, wenn wir Menschen schlafen gehen. In I40eindrucksvollen Bildern stellt der Film verschiedene I40nachtaktive Tiere vor und erzählt, wie sie sich an das I40Leben in der Dämmerung und in der Nacht angepasst haben. I40Beispiele machen deutlich, was ein Nachttier braucht: lange I40Tasthaare etwa wie der Feldhamster oder sehr große Augen I40wie das Kaninchen. Vor allem kleine Tiere wie Mäuse, I40Frösche oder manche Insekten sind in der Dunkelheit besser I40geschützt - eine Lebensversicherung ist das jedoch nicht. I40Denn andere Tiere wie der Uhu oder die Fledermaus haben I40sich auf die Jagd im Dunkeln spezialisiert. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662265 A1146 62265 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein E10Wale und Delfine E12Säugetiere der Weltmeere E16WALE UND DELFINE G10080050101 G10 080050102 G10 080050104 G10 080050405 G10 640 G10 2200801 G10 2200802 G10 64001 G10 64015 G10 64016 H50Wale H50Delfine H50Bartenwale H50Zahnwale H50Walgesang H50Evolution I10Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die I10faszinierende Welt der Waltiere. Sie lernen den Unterschied I10zwischen Bartenwalen und Zahnwalen kennen und erfahren, I10dass diese Säugetiere vollständig an den Lebensraum Wasser I10angepasst sind. Ihnen wird deutlich, dass sich die I10verschiedenen Arten in Größe, Aussehen und Verhalten zum I10Teil sehr stark unterscheiden, es aber auch viele I10Gemeinsamkeiten gibt. Darüber hinaus erkennen sie, wie I10wichtig es ist, dass wir Menschen den Lebensraum dieser I10interessanten Säugetiere besser schützen. I40Wale und Delfine gehören zu den Waltieren und sind I40miteinander verwandt. Der Körper dieser interessanten I40Meeressäugetiere ist - ähnlich wie der vieler Fische - I40stromlinienförmig gebaut. Sie haben sich an den Lebensraum I40Wasser vollständig angepasst. Der Film macht auf den I40Unterschied zwischen Bartenwalen und Zahnwalen aufmerksam I40und stellt verschiedene bekannte Arten und ihre Lebensweise I40vor. Schwerpunkte sind dabei Aussehen und Körperbau, das I40Verhalten, die Ernährung sowie die Fortpflanzung und I40Jungenaufzucht. Eine Animation macht deutlich, wie sich die I40Waltiere mithilfe von Ultraschallwellen orientieren. I40Besonders eindrucksvoll sind Aufnahmen von einer I40Delfingeburt unter Wasser. M1046 M2016 Min A10WBF-04662266 A1146 62266 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 3);J;Q C32Nein C40de E10Energie sparen - aber wie? E12Klimadetektive auf Spurensuche E16ENERGIE SPAREN ABER WIE G1064014 G10 64016 G10 64010 G10 2801007 G10 2801007 G10 2801013 H50Energie H50Energiesparen H50Klimadetektive H50Energiespartipps H50Klimaerwärmung H50Klimaveränderung H50CO2 H50Treibhauseffekt H50Energieverbrauch H50Strom H50Stromverbrauch H50Umweltschutz H50Klimaschutz H50Transportmittel H50Transportwege I10Den Schülerinnen und Schülern wird in einfacher Form der I10Zusammenhang von Energieverbrauch und Klimawandel I10veranschaulicht. Sie erfahren, wo im Haushalt unnötig I10Energie verbraucht wird und wie diese Energie wirksamer I10genutzt oder sogar eingespart werden kann. Sie erhalten I10Anregungen, selbst etwas für den Klimaschutz zu tun und I10auch andere über umweltbewusstes Verhalten aufzuklären. Sie I10erkennen, dass durch den Kauf von Obst und Gemüse aus der I10eigenen Region die Umwelt weniger belastet wird. Sie werden I10ermuntert, selbst auf Spurensuche zu gehen und in ihrem I10eigenen Umfeld zu untersuchen, wie Energie gespart werden I10kann. I40Der Film begleitet Schülerinnen und Schüler einer 3. Klasse I40bei einem spannenden Projekt. Als Klimadetektive sollen sie I40herausfinden, wie jeder durch Energiesparen zum Klimaschutz I40beitragen kann. Zunächst wird geklärt, was Energiesparen I40mit Klima zu tun hat und was Klima eigentlich ist. I40Anschließend begeben sich die Klimadetektive auf I40Spurensuche. Sie führen Umfragen in Haushalten durch, geben I40Erwachsenen Energiespartipps und finden heraus, wo in ihrer I40Schule Energie und Wasser gespart werden kann. Im I40Supermarkt entdecken sie, dass das angebotene Obst und I40Gemüse größtenteils aus weit entfernten Ländern kommt, und I40erkennen, dass für den Transport von Lebensmitteln sehr I40viel Energie verbraucht wird. M1046 M2015 Min (f) A10WBF-04662267 A1146 62267 B20D B40WBF B502009 C10A(ab 5); J; Q C32Nein C40de E10Schall im Alltag E12Wann wird der MP3-Player zur Gefahr? E16SCHALL IM ALLTAG G104600103 G10 4600104 G10 0800603 H50Schall H50Ohr H50Hörvorgang H50Lärm H50Schwerhörigkeit I10Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick, was I10Schall ist, und lernen einige wichtige Eigenschaften von I10Schall kennen. Sie erfahren, dass der MP3-Player immer dann I10zu einer Gefahr wird, wenn sie durch seine Nutzung wichtige I10akustische Signale überhören. Besonders im Straßenverkehr I10kann es so zu Situationen kommen, in denen sie sich selbst I10und andere gefährden. Den Schülerinnen und Schülern wird I10deutlich, dass eine zu laute und zu lange Nutzung des I10MP3-Players zu direkten und dauerhaften Hörschäden führt. I10Am Ende des Films erfahren sie aber auch, dass sie bei I10Einhaltung einiger wichtiger Regeln weiterhin ihre Musik I10genießen können. I40Fast jeder Jugendliche besitzt heute einen MP3-Player und I40nutzt ihn in vielen Situationen des täglichen Lebens. Aber I40welche Risiken birgt dieses kleine Abspielgerät in sich? I40Der Film klärt zunächst, was Schall eigentlich ist, I40veranschaulicht einige wichtige Eigenschaften von Schall I40(Schallgeschwindigkeit, Schallübertragung) und zeigt I40Alltagssituationen, in denen Schall eine Rolle spielt. So I40können z. B. Warnsignale (Martinshorn, Sirene, Autohupe) I40durch lautes Musikhören leicht überhört werden. Zu viele I40Umgebungsgeräusche während der Hausaufgaben verringern die I40Aufmerksamkeit und stören die Konzentration. Ein Ohrenarzt I40nimmt zu der direkten Gefährdung der Ohren durch zu laute I40und dauerhafte Nutzung des MP3-Players Stellung. M1046 M2015 Min (f)