A10WBF-04662276
A1146 62276
B20D
B40WBF
B501988/1998/2009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (I)
E12Die Einigung Deutschlands führt über Preußen (1813 - 1862)
E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 I
G1048006
G10 240
G10 2400405
H30Deutschland
H50Befreiungskriege
H50Deutschland
H50Preußen
H50Kaiserreich
H50Bismarck
H50Deutsches Reich
H50Gründung
I10- Welche Ereignisse zwischen 1813 und 1848 haben die
I10Einigung Deutschlands vorbereitet? Welche sozialen Gruppen
I10waren beteiligt und wie waren ihre Ziele?
- Wieso
I10zeigen die wirtschaftlichen Kräfte zunächst mehr Interesse
I10an der Einheit als die politischen?
- Erläutert die
I10kleindeutsche Lösung. Welche Auswirkungen hat sie
I10vermutlich für Deutschland?
- Warum berief
I10König Wilhelm I. von Preußen Bismarck zum
I10Ministerpräsidenten? Wie beurteilt ihr seine Rolle im
I10Heereskonflikt?
I40Die Befreiungskriege gegen die napoleonische Besatzung
I40gaben den Deutschen ein neues Gefühl der nationalen
I40Zusammengehörigkeit. Der Film zeigt Stationen ihres
I40Strebens nach Einheit und demokratischen Freiheiten, z. B.
I40das Wartburgfest, das Hambacher Fest und die
I40Nationalversammlung in der Paulskirche. Er beschreibt den
I40Streit zwischen den Anhängern der großdeutschen und der
I40kleindeutschen Lösung sowie den Konflikt zwischen Krone und
I40Parlament in Preußen, den Heereskonflikt.
M1046
M2017 Min (f/sw)
A10WBF-04662277
A1146 62277
B20D
B40WBF
B501988/1998/2009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (II)
E12Bismarcks Weg zur kleindeutschen Lösung (1864 - 1871)
E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 II
G10240
G10 2400405
G10 48006
H30Deutschland
H40Bismark
H50Bismarck
H50Deutsches Reich
H50Kaiserreich
H50Deutschland
H50Preußen
H50Gründung
I10- Deutschlands Weg in die Einheit führte über militärische
I10Auseinandersetzungen. Erklärt die Ursachen und Ergebnisse
I10der einzelnen Kriege.
- Welche Bedeutung hatten die
I10Kriege im Konzept Bismarcks? Wie beurteilt ihr seine
I10Politik?
- Wieso ergeben sich aus der Proklamation
I10des Deutschen Kaiserreiches in Versailles Probleme für den
I10neuen Staat?
I40Mit eindrucksvollen Spielfilmszenen, zeitgenössischen
I40Bildern und Dokumenten beschreibt der Film die politischen
I40Konflikte und kriegerischen Auseinandersetzungen, die der
I40Gründung des Deutschen Reiches vorausgingen: den
I40gemeinsamen Feldzug Österreichs und Preußens gegen Dänemark
I401864, die Siege Preußens über Österreich 1866 und
I40Frankreich 1870/71 sowie die Proklamation des Deutschen
I40Kaiserreiches in Versailles 1871. Der Film greift
I40Schlüsselmomente heraus, die das Geschehen und die
I40Entwicklung besonders deutlich machen.
M1046
M2017 Min (f/sw)
A10WBF-04662278
A1146 62278
B20D
B40WBF
B501988/1998/2009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 (III)
E12Einheit ohne Freiheit? (1871 - 1890) Der Staat und die
E12Sozialdemokraten
E16DIE GRUENDUNG DES DEUTSCHEN REICHES 1871 III
G1048006
G10 240
G10 2400405
H30Deutschland
H50Deutsches Reich
H50Deutschland
H50Bismarck
H50Sozialdemokraten
H50 Preußen
H50Sozialgesetze
H50Gründung
H50Kaiserreich
I10- Die Schülerinnen und Schüler sollen die Unterschiede
I10zwischen der Verfassung von 1871 in Deutschland und dem
I10preußischen Dreiklassenwahlrecht erarbeiten und bewerten.
I10
- Sie sollen erklären, welche Ziele Lassalle und Bebel
I10verfolgten.
- Was bezweckte Bismarck mit dem
I10Sozialistengesetz und der Sozialgesetzgebung und wie
I10wirkten sich beide Gesetzgebungen aus?
I40Der Film veranschaulicht das Wahlrecht des neuen Deutschen
I40Reiches und zieht Vergleiche zum preußischen
I40Dreiklassenwahlrecht. Er zeigt, wie es zum Zusammenschluss
I40der beiden großen Arbeiterbewegungen kam; 1875 wurde in
I40Gotha die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands
I40gegründet. Diese Entwicklung und ein Attentat auf Wilhelm
I40I. waren Anlass für Bismarcks Sozialistengesetz und führten
I40zwischen 1883 und 1899 zu den Sozialgesetzen. Die
I40innenpolitische Situation im jungen Kaiserreich war geprägt
I40von sozialen Gegensätzen zwischen Arbeiterschaft und
I40Bürgertum.
M1046
M2017 Min (f/sw)
A10WBF-04662282
A1146 62282
B20D
B40WBF
B501991/1997/2009
C10A(ab 4); J; Q
C32Nein
C40de
E10Jäger und Beute im Insektenreich
E12Der Sandlaufkäfer und sein Brutparasit
E16JAEGER UND BEUTE IM INSEKTENREICH
G1008001
G10 28010
G10 640
H50Insekten
H50Sandlaufkäfer
H50Käfer
H50Verhalten
H50Rollwespe
H50Brutparasit
H50Mimikry
I10Fast drei Viertel aller Tierarten sind Insektenarten. Das
I10bizarre, instinktiv festgelegte Verhalten von Insekten ist
I10nur wenigen Menschen bekannt. Exemplarisch wird in
I10spannenden Bildern ein Ausschnitt aus dem Leben eines
I10heimischen Käfers und einer von ihm abhängigen Wespe
I10dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf
I10diese Weise Zugang zu Tieren ihrer Umgebung, deren
I10Körperbau und Verhalten ihnen eher fremd und gleichgültig
I10sind.
I20Grundkenntnisse über Insekten
I40Im Mittelpunkt des Films steht der Dünen-Sandlaufkäfer
I40(Aussehen, Jagd- und Paarungsverhalten, die Entwicklung vom
I40Ei zur Larve). Käfer und Larve leben räuberisch; ihre
I40Beutetiere sind vor allem kleine Ameisen. Eine kleine Wespe
I40täuscht durch ihr ameisenähnliches Aussehen (Mimikry) die
I40Larve und lähmt sie in einem spannenden Kampf. Die
I40Käferlarve wird zum Nahrungsvorrat für die Wespenlarve
I40(Brutparasitismus). Die Wespe (Rollwespe) selbst wird zum
I40Schluss eine Beute des Sandlaufkäfers.
M1046
M2014 Min (f)
A10WBF-04662280
A1146 62280
B20D
B40WBF
B501993/2000/2009
C10A(ab 5); J; Q; T
C32Nein
C40de
E10Pygmäen - Nomaden im Tropischen Regenwald Afrikas
E16PYGMAEEN NOMADEN IM TROPISCHEN REGENWALD AFRIKAS
G1008001
G10220
G102400405
H30Afrika
H50Tropischer Regenwald
H50Pygmäen
H50Nomaden
H50bedrohte Völker
H50Afrika
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass
I10Naturvölker, die nach unseren Maßstäben als nicht
I10"zivilisiert" gelten, durch die Vernichtung ihres
I10Lebensraumes zu den bedrohten Völkern zählen und dem
I10Untergang geweiht sind. Ein wichtiges Lernziel besteht
I10darin, mit Hilfe der Daseinsgrundfunktionen die
I10Anpassungsfähigkeit an den Naturraum und die soziale
I10Kompetenz der einzelnen Gruppenmitglieder einer Sippe zu
I10vermitteln.
I40Im Einstieg gibt der Film einen Einblick in den Tropischen
I40Regenwald. Die Kamera zeigt die Pygmäen beim Bau ihrer
I40Rundhütten und beim Sammeln und Jagen. Am Beispiel einer
I40einzelnen Gruppe wird das Sozialverhalten der "Kinder des
I40Waldes" dargestellt. Der Film verdeutlicht die verringerten
I40Überlebenschancen durch die Einengung ihres Lebensraumes
I40sowie die Abhängigkeit von den benachbarten Bantu.
M1046
M2014 Min (f)
A10WBF-04662275
A1146 62275
B20D
B40WBF
B501994/2000/2009
C10A(ab 4); J; Q
C32Nein
C40de
E10"Stadtluft macht frei!"
E12Hanno flieht in die Stadt
E16STADTLUFT MACHT FREI
G10240
G10 2400405
G10 28010
H50Mittelalter
H50Stadt
H50Stadtentwicklung
H50mittelalterliches Recht
H50Grundherrschaft
H50Zünfte
H50Markt
I10Spielfilmszenen und Dialoge sollen die Schülerinnen und
I10Schüler anregen, sich mit folgenden Fragen
I10auseinanderzusetzen:
- Warum flieht Hanno in die
I10Stadt?
- Was sieht und erlebt Hanno in der Stadt?
I10
- Was bedeutet "Stadtluft macht frei!" und wo sind die
I10Grenzen dieser Freiheit?
I40Der Einstieg problematisiert das Thema durch
I40kontrastierende Bilder: hier Großstadtszenen als Ausdruck
I40unserer urbanen Industriegesellschaft - dort bäuerliches
I40Leben im Mittelalter mit der Stadt als Ausnahme. Welche
I40Hoffnungen trieben die Bauern in die Stadt? Spielfilmszenen
I40zeigen die Flucht des hörigen Bauern Hanno in die Stadt. Da
I40Markttag ist, gibt es für ihn viel zu sehen. Schwerpunkt
I40ist ein Dialog zwischen Hanno und dem Schmiedemeister
I40Bertram über die Zukunft des jungen Bauernsohnes. Zwei
I40Büttel des Grundherrn durchstreifen die Gassen auf der
I40Suche nach entflohenen Hörigen. Am Ende wird Hanno gefasst.
I40Aber er wird es wieder versuchen - und mit ihm viele andere
I40Landbewohner.
M1046
M2013 Min (f)
A10WBF-04662279
A1146 62279
B20D
B40WBF
B501995/2000/2009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Hitler, die Deutschen und der Krieg
E16HITLER DIE DEUTSCHEN UND DER KRIEG
G1048006
G10 240
G10 2400405
H40Hitler
H50Deutschland
H501939 - 1945
H50Zweiter Weltkrieg
H50Hitler
H50Hitler-Mythos
H50Führerkult
H50Propaganda
H50Nationalsozialismus
H50Goebbels
H50Führer-Krise
H501939 - 1945
I10In Fortsetzung des Films "Hitler und der Führerkult" wird
I10die massenpsychologische Nutzung des Führer-Mythos für die
I10Durchführung des Krieges untersucht. Dabei sollen die
I10filmische Ausgestaltung des Charismas und die Bedeutung
I10öffentlicher Auftritte Hitlers bewertet werden. Darüber
I10hinaus kann die Funktion politischer Imagebildung erkannt
I10werden.
I40Welche Rolle spielte der Mythos des Führers für die
I40Begeisterung und den Durchhaltewillen der Deutschen während
I40des Zweiten Weltkrieges? In den ausgewählten Ausschnitten
I40der Kriegswochenschau lässt sich eine Entwicklung verfolgen
I40von den Höhepunkten der Popularität Hitlers über die ersten
I40Zweifel bis hin zum Zusammenbruch des Mythos;
I40dementsprechend ist der Film in drei größere Abschnitte
I40gegliedert. Durch die Einbeziehung des Original-Kommentars
I40und der entsprechenden Musik wird die Aussage der
I40Filmbilder unterstützt, so dass die Methoden filmischer
I40Propaganda durchschaubar werden.
M1046
M2016 Min (sw)
P4000000009
A10WBF-04662281
A1146 62281
B20D
B40WBF
B501996/2002/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Der Kormoran
E12Ein Vogel im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie
E16DER KORMORAN
G100400108
G10 080
G10 160
G10 2400405
H50Vogel
H50Kormoran
H50Tauchvogel
H50Ökologie
H50Ökonomie
H50Naturschutz
H50Nahrungskonkurrent
H50Rote Liste
H50Teichwirtschaft
H50Fortpflanzung
H50Seerabe
H50Lebensraum Wasser
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen am Beispiel des
I10Kormorans den Konflikt zwischen Umwelt- und Artenschutz
I10einerseits und der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen
I10andererseits kennenlernen. Sie sollen sich mit den
I10Argumenten beider Gruppen auseinandersetzen und sie
I10gegeneinander abwägen. Der Film soll sie motivieren, nach
I10Lösungen zu suchen, die sowohl der Sorge um Natur und
I10Umwelt - der Ökologie - als auch den berechtigten
I10Forderungen betroffener Menschen - der Ökonomie - gerecht
I10werden.
I40Der Film stellt den Kormoran als hoch spezialisierten
I40Tauchvogel vor, der sich ausschließlich von Fischen
I40ernährt. Er brütet in Kolonien an der Meeresküste und an
I40großen fischreichen Seen. Bei uns wurde der Kormoran
I40vertrieben und nahezu ausgerottet. Seit 1980 steht er auf
I40der Roten Liste und breitet sich seitdem allmählich wieder
I40aus. Teichwirte und Fischer erleben ihn als Konkurrenten
I40und Schädling. Sie fordern eine Lockerung der
I40Schutzbestimmungen, um sich gegen den "Fischräuber" wehren
I40zu können. Der Film fordert auf zur Lösung der Frage: Wie
I40ist es möglich, Naturschutzgesetze und wirtschaftliche
I40Interessen in Einklang zu bringen?
M1046
M2014 Min (f)
A10WBF-04662268
A1146 62268
B20D
B40WBF
B501998/2002/2009
C10A(ab 9); J; Q
C32Nein
C40de
E10Europa zu Beginn des Zweiten Weltkrieges
E12Hitler und Stalin verbünden sich
E16EUROPA ZU BEGINN DES ZWEITEN WELTKRIEGES
G1048006
G10 240
G10 2400405
H40Hitler
H40Stalin
H50Nationalsozialismus
H50Stalinismus
H50Sowjetunion
H50Deutschland
H50Deutsch-Sowjetischer Nichtangriffsvertrag
H50Polen
H50Hitler-Stalin-Pakt
H50Besatzungspolitik
H501939
H501941
H50Zweiter Weltkrieg
I10Wie kam es - trotz der Gegensätze zwischen
I10Nationalsozialismus und Kommunismus - zum
I10"Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag"?
- Welche
I10Auswirkungen hatte der Vertrag
- auf die
I10politische Lage in Europa?
- auf die Situation
I10Polens?
- Welche Gründe führten zum Scheitern des
I10Hitler-Stalin-Paktes?
- Wie beurteilt ihr die
I10Vertragspolitik der beiden Machthaber?
I40Wie konnte es zum Bündnis zwischen dem Nationalsozialismus
I40und dem Kommunismus kommen, zwischen zwei so
I40gegensätzlichen Ideologien? Warum entscheidet sich Stalin
I40für Hitler und nicht für die Westmächte? Dokumentarisches
I40Bildmaterial und eine sich entwickelnde Karte zeigen
I40wesentliche Stationen auf dem Wege zum
I40"Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag" von 1939.
I40Gleich nach dessen Unterzeichnung lassen die
I40Vertragspartner ihr wahres Gesicht erkennen: Das zeigt sich
I40in dem Überfall auf Polen und der grausamen
I40Besatzungspolitik (Katyn, Warschauer Ghetto). Der deutsche
I40Angriff auf die Sowjetunion 1941 beendet ein
I40Vertragsverhältnis, das von beiden Seiten zu keinem
I40Zeitpunkt ernst gemeint war.
M1046
M2016 Min (sw/f)
A10WBF-04662271
A1146 62271
B20D
B40WBF
B502000/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
D10Zur Geschichte der Völkerwanderung
D16ZUR GESCHICHTE DER VOELKERWANDERUNG
E10Die Hunnen
E12Ein Steppenvolk erobert Europa
E16DIE HUNNEN
G10240
G10 2400405
H30Europa
H40Attila
H40Flavius Aetius
H50Völkerwanderung
H50Hunnen
H50Attila
H50Schlacht auf den Katalaunischen Feldern
H50Römisches Reich
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erarbeiten,
- wie
I10der Alltag der nomadisierenden Hunnen aussah,
- was
I10dieses Volk zu seinen kriegerischen Feldzügen veranlasst
I10hatte und
- worin seine militärische Überlegenheit
I10bestand.
Sie sollen mit Hilfe des Films zu folgenden
I10Fragen Stellung nehmen:
- Wie versuchten die Europäer
I10die Gefahren abzuwenden?
- Ist der Hass der Europäer
I10gegen die Hunnen gerechtfertigt?
I40Schon für ihre Zeitgenossen waren die Hunnen ein
I40"Geschlecht von Monstern und Dämonen": Wie ist diese
I40Vorstellung entstanden? Woher kam dieses kriegerische Volk
I40und wie eroberte es große Teile des europäischen
I40Kontinents? Realaufnahmen, rekonstruierte Szenen,
I40Bilddokumente und eine Trickkarte zeigen den Alltag, die
I40militärische Überlegenheit und den langen Weg dieses
I40rätselhaften Volkes. Kostbare Grabfunde entlang der
I40Wanderrouten wie auch ihr überlegenes Organisationstalent
I40widerlegen die angebliche Primitivität der Hunnen. Dennoch
I40genügten acht Jahre unter Attila, um Europa in Angst und
I40Schrecken zu versetzen.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662272
A1146 62272
B20D
B40WBF
B502001/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Marco Polo - Kaufmann und Entdecker
E12Teil I: Der lange Weg nach China
E16MARCO POLO KAUFMANN UND ENTDECKER
G10220
G10240
G102400405
H50Marco Polo
H50Asien
H50Europa
H50Venedig
H50China
H50Kublai Khan
H50Mongolen
H50Chinesen
H50Entdeckungen
H50Erfindungen
H50Mittelalter
I10- Welche Motive bewegten Marco Polo, seinen Vater und
I10seinen Onkel zu der langen Reise nach China (1271 - 1275)?
I10
- Welche Schwierigkeiten und Gefahren musste die
I10kleine Karawane auf dieser Reise überwinden?
-
I10Vergleicht die Reisebedingungen Marco Polos in Asien mit
I10denen im damaligen (und im heutigen) Europa.
I40Durch einen glücklichen Umstand ist uns die abenteuerliche
I40Reise des venezianischen Kaufmanns Marco Polo nach China
I40gegen Ende des 13. Jahrhunderts überliefert worden: Nach
I40seiner Rückkehr diktierte Marco in einem Gefängnis in Genua
I40seinem Zellennachbarn Rusticello seine Erlebnisse.
I40Dramatische Spielfilmszenen zeigen, wie der Vater Nicolo
I40Polo dem Rat von Venedig die Vorzüge einer
I40Handelsverbindung mit China schildert; sie zeigen die
I40gefährliche Begegnung mit Kreuzrittern und Muselmanen, die
I40Ankunft in Ormuz am Golf von Persien und die Strapazen bei
I40der Überwindung der Schluchten und Bergpässe in Tibet. In
I4030 Tagen durchqueren sie die Wüste Gobi, bevor sie endlich
I40nach dreieinhalb Jahren Kambalu (Peking), die Hauptstadt
I40Chinas, erreichen.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662273
A1146 62273
B20D
B40WBF
B502001/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Marco Polo - Kaufmann und Entdecker
E12Teil II: Am Hofe Kublai Khans
E16MARCO POLO KAUFMANN UND ENTDECKER
G10220
G10240
G102400405
H50Marco Polo
H50Asien
H50Europa
H50Venedig
H50China
H50Kublai Khan
H50Mongolen
H50Chinesen
H50Entdeckungen
H50Erfindungen
H50Mittelalter
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Eindruck vom
I10Leben in China zur Zeit Kublai Khans erhalten und die
I10kulturelle Andersartigkeit und Überlegenheit im Vergleich
I10zum Europa des 13. Jahrhunderts erkennen. Folgende Probleme
I10stehen im Mittelpunkt:
- Was konnten die Europäer von
I10den Chinesen lernen?
- Welche sozialen und
I10wirtschaftlichen Unterschiede gab es in China unter der
I10mongolischen Herrschaft? (Gab es damals vergleichbare
I10Verhältnisse in Europa?)
I40Von 1271 bis 1275 begleitet Marco Polo seinen Vater und
I40seinen Onkel auf einer abenteuerlichen Reise von Venedig
I40nach China. Damals wurde das riesige Reich von dem Mongolen
I40Kublai Khan regiert. Spielfilmszenen, Realaufnahmen und
I40Bilddokumente geben zunächst einen kurzen Einblick in den
I40Alltag dieses Reitervolkes. Der Kontrast zwischen dem
I40Nomadenvolk in der Steppe und dem urbanisierten Leben der
I40Mongolen in China unter dem Khan war gravierend: Marco
I40lernt die technische und kulturelle Überlegenheit Chinas
I40kennen, aber auch die sozialen und wirtschaftlichen
I40Unterschiede in diesem Reich. Nach 17-jährigem Aufenthalt
I40in China kehrt Marco 1295 nach Venedig zurück. In einem
I40Seegefecht gegen Genua gefangen genommen, diktiert er im
I40Gefängnis seine ungewöhnlichen Erlebnisse.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662770
A1146 62770
B20D
B40WBF
B502001/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Leben in der Sahara
E12Ein Dorf versinkt im Sand
E16LEBEN IN DER SAHARA
G10220
G10 2400405
G10 28010
G10 640
H50Afrika
H50Mali
H50Sahara
H50Wüste
H50Wasser
H50Karawanen
H50Salzgewinnung
H50Dorfleben
H50Oase
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Leben in
I10einem extremen Trockenraum solange möglich ist wie der
I10Wille dazu besteht. Sie erkennen aber auch, dass der Mensch
I10der Natur unterlegen ist. Sie sehen, wie viel Zeit nur für
I10den Kampf gegen den näher rückenden Sand aufgewendet werden
I10muss. Sie erleben mit, wie zeitaufwendig und mühselig mit
I10alten Methoden Wasser aus einem tiefen Brunnen geholt wird.
I10Sie nehmen teil an der harten Arbeit der Männer im
I10Salzbergwerk und erfahren, dass die Armut in deren
I10Heimatdorf trotzdem kaum gelindert wird.
I40Araouane ist ein kleines Dorf im Norden Malis; früher war
I40es eine große und reiche Oase mit 1200 Häusern und breiten
I40Straßen. Heute wird Araouane kaum noch von durchziehenden
I40Karawanen als Rastplatz genutzt. Die meisten Brunnen sind
I40versandet und der Grundwasserspiegel ist auf 60 Meter
I40abgesunken. Nur wenige Familien leben noch in dem Dorf, das
I40durch den ständigen Wind allmählich mit Sand zugeweht wird.
I40Der Kampf gegen den Sand beherrscht den gesamten
I40Lebensrhythmus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, arbeiten
I40die Männer sechs Monate im Jahr 400 Kilometer weiter
I40nördlich in einem Salzbergwerk. Aber auch das wird die
I40Zukunft des Dorfes nicht sichern können.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662283
A1146 62283
B20D
B40WBF
B502001/2009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Ökosystem Meer
E12Eine unerschöpfliche Nahrungsquelle?
E16OEKOSYSTEM MEER
G10080
G10220
G102400405
G1064001
H50Meer
H50Ökosystem
H50Neufundland
H50Kabeljau
H50Fischerei
H50Nahrungsbeziehungen
H50Nahrungskette
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen auf die Schönheit des
I10Ökosystems Meer aufmerksam werden; sie sollen einen
I10Einblick in die komplizierten Nahrungsbeziehungen gewinnen
I10und die Gefährdung durch den Menschen erkennen. Sie sollen
I10den Aufbau einer Nahrungskette nachvollziehen können und
I10verstehen, dass schon das Fehlen eines einzelnen Gliedes
I10die gesamte Lebensgemeinschaft gefährdet. Die Schülerinnen
I10und Schüler sollen erfahren, dass bei der Nutzung des
I10Meeres durch den Menschen auf das "Prinzip der
I10Nachhaltigkeit" geachtet werden muss.
I40Am Beispiel der einst unermesslich fischreichen
I40Küstenregionen vor Neufundland gibt der Film einen Einblick
I40in einige Nahrungsketten und ökologische Abhängigkeiten der
I40Lebensgemeinschaft Meer. Das Aufeinandertreffen von
I40Golfstrom und Labradorstrom ließ hier ein besonders großes
I40Nährstoffangebot entstehen, Grundlage für einen
I40außergewöhnlichen Fischreichtum und eine vielfältige
I40Tierwelt. Menschen siedelten sich hier an und lebten vor
I40allem vom Kabeljaufang. Der Einsatz hochtechnisierter
I40Fangmethoden hat die Kabeljaubestände inzwischen so stark
I40gefährdet, dass die kanadische Regierung den Kabeljaufang
I40verbieten musste. Die ökologischen Zusammenhänge im Meer
I40vor der Küste Neufundlands werden seitdem gründlicher
I40erforscht. Man hat gelernt, dass das Meer keine
I40unerschöpfliche Nahrungsquelle ist.
M1046
M2015 Min (f)
P4000000009
A10WBF-04662274
A1146 62274
B20D
B40WBF
B502002/2009
C10A(ab 4); J; Q
C32Nein
C40de
E10Tiere der Savanne
E16TIERE DER SAVANNE
G1008007
G10 0800501
G10 2200701
G10 2202204
G10 2801013
G10 2801016
G10 64006
H50Afrika
H50Kenia
H50Masai-Mara-Reservat
H50Graslandschaft
H50Tierschutz
H50Löwen
H50Geier
H50Weißbartgnus
H50Zebras
H50Löffelhunde
H50Flusspferde
H50Elefanten
H50Giraffen
H50Masai
H50Viehzucht
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen einige im Masai-Mara
I10Schutzreservat lebenden Tierarten kennen lernen und dabei
I10erfahren, in welcher Nahrungsabhängkeit ein Großteil dieser
I10Tiere steht. Pflanzenfresser und Fleischfresser bilden eine
I10Nahrungskette, die das Überleben des Nachwuchses und der
I10verschiedenen Arten sichert. Die Schülerinnen und Schüler
I10sollen erkennen, dass jeglicher Eingriff des Menschen in
I10dieses weitgehend unberührte Gebiet Auswirkungen hat auf
I10die Lebens- und Ernährungsweise der dort vorkommenden
I10Tiere. Die Empfindlichkeit des Ökosystems Graslandschaft
I10kann mit Hilfe des Films heraus gearbeitet und exemplarisch
I10auf weitere Ökosysteme übertragen werden.
I40Jedes Jahr zu Beginn der Regenzeit im April und Mai ziehen
I40riesige Herden von Weißbartgnus sowie zahlreiche
I40Steppenzebras aus der Serengeti Tansanias über den
I40Mara-Fluss in das Masai-Mara Reservat im Süden Kenias. Von
I40dieser Wanderung profitieren Löwen, Hyänen und Geier, die
I40nun ein reichliches Nahrungsangebot finden. Der Film stellt
I40weitere Tierarten in diesem Gebiet vor (Löffelhunde,
I40Flusspferde, Elefanten, Giraffen) und geht auf ihre
I40Lebensweise, die Aufzucht der Jungen und die
I40Nahrungsbeziehungen ein. Das Reservat ist benannt nach den
I40in der Region lebenden Masai. Der Film zeigt sie in ihrer
I40noch sehr ursprünglichen Lebensart, weist aber auch auf die
I40Problematik hin, die im Reservat durch unerlaubtes Weiden
I40ihrer Rinder sowie durch absichtlich gelegte Waldbrände
I40entsteht.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04658941
A1146 58941
B20D
B40WBF
B502003/2009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Afrika wird unabhängig
E12Das Ende der europäischen Kolonialherrschaft 1950 - 1970
E16AFRIKA WIRD UNABHAENGIG
G10220
G10 22012
G10 22022
G10 240
G10 24001
G10 2400205
G102400206
G10 240
G10 2400405
G10 2400406
G10 480
G10 480
G10 4800403
H50Afrika
H50Europa
H50Kolonialismus
H50Unabhängigkeit
H50Entkolonialisierung
H50afrikanische Staaten
H50Kolonialmächte
H50afrikanisches Jahr 1960
H50Entwicklung
I10Die Bilanz von mehr als 40 Jahren Entwicklungspolitik für
I10Afrika ist nicht erfolgreich: Als Grund wird häufig das
I10"Erbe des Kolonialismus" angeführt. Von Interesse ist daher
I10das Verhalten der Kolonialmächte und die Art, wie sie ihre
I10Kolonien auf die Unabhängigkeit vorbereitet haben. Zu
I10untersuchen sind auch die Erwartungen, die die Afrikaner
I10mit der Unabhängigkeit von Europa verbanden, und die
I10Ursachen, warum sie sich nicht erfüllt haben. Der
I10historische Rückblick auf die Phase der Entkolonialisierung
I10soll dabei helfen, die aktuellen Probleme Afrikas besser zu
I10verstehen. Die anschaulichen Filmberichte vom afrikanischen
I10Alltagsleben geben weitere Hinweise und Anregungen zum
I10Vergleich mit der aktuellen Situation.
I40Afrika bleibt ein Problem-Kontinent: Auch mehr als 40
I40Jahre, nachdem die meisten afrikanischen Länder von den
I40ehemaligen Kolonialmächten ihre Unabhängigkeit errungen
I40haben, gibt es keine Befreiung von Armut, Hunger und Krieg.
I40Was hat die Entkolonialisierung den Afrikanern gebracht?
I40Der Unterrichtsfilm konzentriert sich auf das "afrikanische
I40Jahr" 1960, in dem allein 17 Staaten selbständig wurden.
I40Neben Ghana (1957) geht der Film exemplarisch auf Kamerun,
I40Kongo und Senegal ein. Danach werden folgende Problemfelder
I40angesprochen: innere Konflikte, Militär-Diktatur,
I40einseitige Wirtschaftsstruktur, unterschiedliche
I40Entwicklungsmodelle, neue Abhängigkeit von Europa.
M1046
M2016 Min sw
A10WBF-04662256
A1146 62256
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 5);J;Q
C32Nein
C40de
E10Die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr.
E12Die Germanen wehren sich gegen die römische Fremdherrschaft
E16DIE VARUSSCHLACHT IM JAHRE 9 N CHR
G1024001
G1024001
G10240020203
G102400406
G102400406
G102400407
G102400408
G102400410
G10480
H50Publius Quinctilius Varus
H50Arminius
H50Römisches Reich
H50Germanien
H50Kaiser Augustus
H50Cherusker
H50Varusschlacht
H50Kalkriese
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen am Beispiel der Römer
I10und Germanen um Christi Geburt folgende Problemstellungen
I10erarbeiten: Wie kommt es zur kulturellen Begegnung zweier
I10Völker und worin liegen mögliche Gründe für die deutlichen
I10kulturellen Unterschiede? Warum kam es zum Widerstand des
I10Arminius und zahlreicher germanischer Stämme gegen die
I10römische Besatzungspolitik? Wie beurteilt ihr das Verhalten
I10des Varus und die Taktik des Arminius in der entscheidenden
I10Auseinandersetzung? Welche unmittelbaren und welche
I10weitreichenden Auswirkungen hatte die Varusschlacht im
I10Jahre 9 n. Chr.?
I40Es ist Herbst im Jahre 9 n. Chr. Drei römische Legionen
I40geraten auf dem Rückmarsch in das Winterlager am Rhein in
I40einen Hinterhalt der Germanen - und werden vernichtend
I40geschlagen. Für das Römische Imperium und für Mitteleuropa
I40hatte das weitreichende Folgen. Dramatische Spielszenen,
I40archäologische Überreste und die Überlieferung antiker
I40Historiker versuchen die Hintergründe, den Verlauf und
I40wesentliche Auswirkungen dieser Entscheidungsschlacht zu
I40veranschaulichen. Dabei nehmen die beiden Protagonisten,
I40der Cheruskerfürst Arminius und der römische Statthalter
I40Varus, im Unterrichtsfilm eine zentrale Rolle ein.
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662257
A1146 62257
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 8);J;Q
C32Nein
C40de
E10Napoleon auf dem Höhepunkt seiner Macht
E12Erste Auswirkungen seiner Herrschaft
E16NAPOLEON AUF DEM HOEHEPUNKT SEINER MACHT
G10240
G10240
G102400204
G102400406
G102400407
G10480
H50Napoleon Bonaparte
H50Preußen
H50Friedrich Wilhelm III.
H50Kontinentalsperre
H50Frieden von Tilsit
H50Preußische Reformen
H50Rheinbund
H50Zar Alexander I.
I10Den Schülerinnen und Schülern soll deutlich werden, wie
I10tiefgreifend die Auswirkungen der napoleonischen Herrschaft
I10auf weite Teile Deutschlands waren. Sie sollen am
I10Beispiel der Besetzung Berlins durch die Franzosen 1806 und
I10des Friedens von Tilsit 1807 erfahren, wie die Sieger mit
I10den Besiegten umgehen. Sie sollen die Gründe für die
I10Kontinentalsperre und deren Auswirkungen erarbeiten. Der
I10Alltag einer ostpreußischen Bauernfamilie soll die
I10Rückständigkeit breiter Bevölkerungsschichten
I10veranschaulichen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die
I10Bedeutung der preußischen Reformen und einige Aktivitäten
I10gegen die französische Fremdherrschaft kennenlernen.
I40Wie verhält sich Napoleon nach seinem Sieg über die Preußen
I401806 gegenüber den Besiegten? Dokumente, Spielfilmszenen
I40und animierte Karten zeigen das Vorgehen der Franzosen in
I40Berlin, die Errichtung der Kontinentalsperre sowie die
I40Auswirkungen des Friedens von Tilsit 1807. Eine
I40Alltagsszene auf dem Lande veranschaulicht die Armut und
I40die Rückständigkeit weiter Bevölkerungsschichten. Sie macht
I40deutlich, dass Preußen Reformen braucht, um die Menschen
I40zum Widerstand gegen Napoleon zu motivieren. Beispiele
I40hierfür sind die Bauernbefreiung, die Heeresreform, der
I40Widerstand ostfriesischer Bauern 1811 gegen die
I40Besatzungstruppen und die Aktivitäten von äTurnvater Jahn“
I40in der Hasenheide bei Berlin.
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662258
A1146 62258
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 8);J;Q
C32Nein
C40de
E10Napoleons Russlandfeldzug und das Ende seiner Herrschaft
E16NAPOLEONS RUSSLANDFELDZUG UND DAS ENDE SEINER HERRSCHAFT
G10240
G10240
G102400204
G102400406
G102400407
G10480
H50Napoleon Bonaparte
H50Preußen
H50Friedrich Wilhelm III.
H50Kontinentalsperre
H50Zar Alexander I.
H50Russland
H50Österreich
H50Franz I.
H50Frankreich
H50Russlandfeldzug
H50Nationalbewegung
H50Völkerschlacht von Leipzig
H50Waterloo
I10Die Schülerinnen und Schüler sollen wesentliche Ursachen
I10für das Ende der napoleonischen Herrschaft erarbeiten und
I10bewerten. Welche Absichten verfolgte Napoleon mit dem
I10Feldzug gegen Russland? Wie kam es zur Niederlage der
I10äGroßen Armee“ in Russland und welche Auswirkungen hatte
I10sie? Wodurch wurde die nationale Begeisterung in
I10Deutschland hervorgerufen und wie zeigte sie sich? Welche
I10Ereignisse führten das Ende der napoleonischen Herrschaft
I10herbei?
I40Zu den 560 000 Soldaten, die 1812 unter Führung Napoleons
I40gegen Russland marschieren, gehört auch der Förster Fleck
I40aus Kassel. Einige Erinnerungen aus seinem Tagebuch -
I40veranschaulicht in filmischen Szenen - vermitteln einen
I40Eindruck von der katastrophalen militärischen Niederlage,
I40die die äGroße Armee“ erleidet. Diese Niederlage stärkt
I40den Widerstand der Deutschen gegen die französische
I40Fremdherrschaft. Dokumente und Spielfilmszenen zeigen eine
I40bis dahin unbekannte nationale Begeisterung. Die
I40napoleonische Herrschaft findet schließlich in den
I40Schlachten bei Leipzig 1813 und bei Waterloo 1815 ihr Ende.
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662259
A1146 62259
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 9);J;Q
C32Nein
C40de
E10Das Jahr 1949
E12Streiflichter aus Deutschland
E16DAS JAHR 1949
G10240
G102400205
G102400206
G102400401
G102400405
G102400410
G10480
H50Alltag
H50Freizeit
H50Frauen
H50Kriegsgefangene
H50Nachkriegszeit
H50Nachkriegsjahre
H50Wiederaufbau
H50Deutsche Teilung
H50Theodor Heuss
H50Wilhelm Pieck
H50Bundesrepublik Deutschland
H50DDR
I10Das Jahr 1949 war ein "Gelenkjahr" der deutschen
I10Geschichte: Nach zwei verlorenen Kriegen begann damals der
I10beispiellose Aufstieg zur führenden Wirtschaftsmacht in
I10Europa. Das war angesichts des zerstörten und geschlagenen
I10Deutschlands gewiss nicht vorhersehbar. Der Film will
I10zeigen, aus welcher Stimmungslage heraus diese Entwicklung
I10in Gang gekommen ist. Die repräsentative Auswahl der
I10Ausschnitte aus den Wochenschau-Berichten macht eine
I10Botschaft deutlich: Geht mit Optimismus ans Werk, dann wird
I10es für alle Glück und Wohlstand geben. Der einzige Schatten
I10ist die 1949 vollzogene staatliche Teilung Deutschlands.
I10Niemand konnte ahnen, dass es bis zur Wiedervereinigung
I10genau 40 Jahre dauern würde.
I401949 war ein Jahr des Anfangs: Nach zwölf Jahren Diktatur
I40und Krieg sowie vier Jahren Besatzungszeit begann für die
I40Deutschen der wirtschaftliche und politische
I40Wiederaufstieg. Zwar lagen noch viele Städte und
I40Verkehrswege in Trümmern, aber die meisten Menschen fingen
I40an, an bessere Zeiten zu glauben. Es herrschten damals in
I40Deutschland kaum vorstellbare Verhältnisse, aber alle
I40packten mit an: Die Schwierigkeiten würden sich bewältigen
I40lassen und das Leben ließ sich schon wieder genießen. Die
I40Streiflichter aus dem Alltag der Deutschen im Jahre 1949
I40zeigen, wie man die Schrecken des verlorenen Krieges zu
I40überwinden und sich im Schatten des Kalten Krieges zu
I40arrangieren suchte.
M1046
M2017 Min (sw)
A10WBF-04662260
A1146 62260
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 8); J; Q
C32Nein
C40de
E10Die Baikal-Amur-Magistrale
E12Eine zweite Bahnlinie für die Erschließung Sibiriens
E16DIE BAIKALAMURMAGISTRALE
G102200602
G10 2200702
G10 2201601
G10 2201602
G10 22009
G10 2201002
G10 2201303
G10 2202002
G10 2400405
G10 4800408
H50Russland
H50Sibirien
H50Eisenbahn
H50Raumerschließung
H50Rohstoffe
I10Die Schülerinnen und Schüler vergleichen das
I10Planungsvorhaben zur Erschließung Sibiriens mit den
I10tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolgen. Sie lernen die
I10extremen Umweltbedingungen kennen, mit denen die
I10Bauarbeiter, aber auch die heutigen Wartungstrupps zu
I10kämpfen haben. Sie gewinnen einen Einblick in die
I10Daseinsbewältigung und die Arbeitswelt der Menschen, deren
I10Leben mit der Bahnlinie eng verbunden ist. Sie setzen sich
I10kritisch mit dem Gesamtprojekt auseinander und versuchen
I10eine Antwort auf die Frage zu finden, ob sich der immense
I10Aufwand für den Bau gelohnt hat und die Weiterführung der
I10Trasse nach Norden noch gerechtfertigt ist.
I40Die 4300 Kilometer lange Baikal-Amur-Magistrale - kurz BAM
I40genannt - durchquert das östliche Sibirien. Rückblenden
I40machen die enormen Schwierigkeiten beim Bau der Bahn und
I40der ersten Siedlungen deutlich. Im Jahre 2003 wurde die BAM
I40fertiggestellt; zwei Inspektoren in ihrem rollenden
I40Dienstwaggon kontrollieren die Wartungsarbeiten, die auf
I40der Strecke auch bei Schnee und extremer Kälte vorgenommen
I40werden müssen. Holz- und Kohletransporte belegen den
I40Reichtum an Rohstoffen. Ein Besuch in Tynda, der größten
I40neuen Stadt an der BAM, wirft die Frage auf, inwieweit die
I40Ziele zur Erschließung erreicht wurden. Betroffene äußern
I40ihre Meinung über ihre Arbeit und ihre Einstellung zu dem
I40"Jahrhundertbauwerk".
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662261
A1146 62261
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 7); J; Q
C32Nein
C40de
E10Die Welthungerkrise
E12Ursachen von Hunger und Unterernährung
E16DIE WELTHUNGERKRISE
G1016001
G10 16006
G10 2200901
G10 2200902
G10 2201301
G10 2201301
G10 2201301
G10 2201302
G10 2201303
G10 2201401
G10 2201402
G10 2201402
G10 2201403
G10 2201404
G10 2201405
G10 22019
G10 22020
G10 22022
G10 22023
G10 2400405
G10 4800408
G10 4800403
G10 7000306
G10 480040304
H50Hunger
H50Unterernährung
H50Armut
H50Welthunger
H50Welthungerkrise
H50Ernährungskrise
H50Entwicklungsländer
I10Bei den Schülerinnen und Schülern soll Betroffenheit
I10erzeugt werden, indem sie die Ursachen von Hunger und
I10Unterernährung erfassen. Sie erkennen, dass der Mangel an
I10Nahrungsmitteln in den Entwicklungsländern nicht nur auf
I10die Klima- und Bodenverhältnisse zurückzuführen ist. Sie
I10begreifen, dass die Hauptursache für den Hunger in der
I10Gegenwart die weltweit verbreitete Armut ist. Sie
I10verstehen, dass Unterernährung nicht so sehr ein Problem
I10der in einer Region oder einem Land produzierten
I10Nahrungsmenge ist. Vielmehr ist die Frage von Bedeutung,
I10inwieweit die Bevölkerung Zugang zu Nahrung hat und Geld
I10besitzt, um sie sich kaufen zu können.
I40Hungernde stehen Schlange für eine Handvoll Reis. Sie
I40können sich selbst Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten;
I40Reis, Mais und Weizen sind zu teuer geworden. Der Film
I40zeigt natürliche, wirtschaftliche, politische sowie
I40gesellschaftliche Ursachen für Hunger und Unterernährung in
I40der Welt. Die einzelnen Faktoren ergänzen und verstärken
I40sich und bilden zusammen das Geflecht eines Teufelskreises.
I40Einprägsame Filmsequenzen und die bedrückenden Aussagen von
I40Betroffenen unterstreichen die globale Herausforderung, vor
I40der die Entwicklungsländer und insbesondere die
I40Industrieländer im 21. Jahrhundert stehen.
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662262
A1146 62262
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 7); J; Q
C32Nein
C40de
E10Alltag in Johannesburg
E12Südafrikas Probleme im Fokus
E16ALLTAG IN JOHANNESBURG
G102200901
G10 2200902
G10 2201102
G10 22013
G10 22022
G10 2202205
G10 2400405
G10 480
G10 4800601
G10 4800601
G10 480
G10 480
G10 4800408
G10 480040304
H50Südafrika
H50Johannesburg
H50Apartheid
H50Schwarze
H50Weiße
H50Rassentrennung
H50Segregation
H50Township
H50Hautfarbe
H50Disparität
H50Kriminalität
H50Arbeitslosigkeit
H50Bildung
I10Die Schülerinnen und Schüler lernen die Probleme des
I10Zusammenlebens zwischen Schwarzen und Weißen kennen, die
I10auch anderthalb Jahrzehnte nach Ende der Apartheid noch
I10bestehen. Sie sehen am Beispiel einer Township die Folgen
I10der von den Weißen verursachten Wohnungs- und
I10Siedlungspolitik. Sie erleben, wie sich wohlhabende Weiße
I10und mittlerweile auch Schwarze aus Angst um ihr Eigentum
I10vor Diebstählen und Überfällen schützen. Sie erkennen, dass
I10zur Überwindung der Disparitäten - unabhängig von der
I10Hautfarbe - Bereitschaft auf beiden Seiten vorhanden sein
I10muss und dass hierzu noch viele Anstrengungen erforderlich
I10sind.
I40Nach Ende der Apartheid hat sich in Johannesburg viel
I40verändert. Die Innenstadt - einst fest in der Hand der
I40weißen Minderheit - wird jetzt überwiegend von Schwarzen
I40geprägt. In der von Schwarzen bewohnten Township Alexandra
I40lebt die Putzfrau Christinah Nkwe. Der weiße Unternehmer
I40Lil de Freitas wohnt im Vorort Sandton, der sich zu einer
I40zweiten City der Metropole entwickelt hat. Das soziale
I40Umfeld dieser beiden Hauptpersonen sowie die
I40unterschiedlichen Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen
I40werden im Unterrichtsfilm vergleichend gegenübergestellt.
I40In den Äußerungen und persönlichen Meinungen der im Film
I40auftretenden Personen spiegelt sich die derzeitige
I40gesellschaftliche Entwicklung Südafrikas wider.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662263
A1146 62263
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 5);J;Q
C32Nein
C40de
E10Unser Wald - Natur und Nutzung
E12Welche Bedeutung hat er für uns Menschen?
E16UNSER WALD NATUR UND NUTZUNG
G100800401
G10 0800401
G10 0800401
G10 0800402
G10999
G10 0800402
G10999
G10 640
G10 64005
G10 64006
G10 64007
G10 2200702
G10 2201304
G10 22014
H50Waldfunktionen
H50Holzwirtschaft
H50Papierherstellung
H50Waldwirtschaft
H50Baumarten
H50Waldschäden
I10Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Wälder mit
I10ihren Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen für uns und
I10unsere Umwelt eine wichtige Rolle spielen. Sie können den
I10Weg des Rohstoffs Holz von der Ernte bis zum Schnittholz
I10bzw. bis zum Papier verfolgen. Außerdem lernen sie häufige
I10Baumarten des Waldes kennen. Sie erfahren, dass viele Bäume
I10in unseren Wäldern geschädigt sind. Am Beispiel der
I10naturnahen Waldbewirtschaftung lernen die Schülerinnen und
I10Schüler eine Möglichkeit kennen, wie der Zustand unserer
I10Wälder verbessert werden kann. Ihnen wird deutlich, dass
I10wir Menschen die Wälder schützen müssen.
I40Wälder bedecken weite Flächen unserer Landschaft. Sie sind
I40von großer Bedeutung, denn sie erfüllen viele wichtige
I40Aufgaben. Wälder bieten z. B. zahlreichen Tieren und
I40Pflanzen Lebensräume; sie sind Rohstofflieferanten,
I40Erholungsorte und schützen unsere Umwelt. Trick- und
I40Realaufnahmen veranschaulichen eindrucksvoll, was unsere
I40Wälder alles leisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die
I40Ernte und Bearbeitung von Holz: Waldarbeiter fällen Bäume,
I40in einem Sägewerk werden Baumstämme zu Schnittholz, in
I40einer Papierfabrik entsteht aus Holz Papier. Anschließend
I40stellt der Film häufige Waldbäume vor und macht auf
I40Waldschäden aufmerksam. Auf einem Waldspaziergang erklärt
I40eine Försterin zwei Mädchen einige Aspekte des naturnahen
I40Waldbaus.
M1046
M2016 Min (f)
A10WBF-04662264
A1146 62264
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 3); J; Q
C32Nein
C40de
E10Tiere der Nacht
E12Unterwegs, wenn andere schlafen
E16TIERE DER NACHT
G10080050101
G10 080050104
G10 640
G10 2801013
G10 2801016
G10 64006
G10 2801016
G10999
G10 2801016
G10999
G10 2801016
G10999
G10 280101302
H50tagaktiv
H50nachtaktiv
H50Nacht
H50Dämmerung
H50Uhu
H50Fuchs
H50Dachs
H50Kaninchen
H50Frosch
H50Unke
H50Igel
H50Hirsch
H50Maus
H50Hamster
H50Fledermaus
H50Anpassung
H50Augen
H50Ohren
H50Fuchsbau
H50Kaninchenbau
I10Heute ermöglicht uns der elektrische Strom, die Nacht zum
I10Tag zu machen. Der Film will dazu beitragen, dass die
I10Schülerinnen und Schüler den natürlichen Tag-Nacht-Wechsel
I10wieder bewusster wahrnehmen. Anhand bekannter Tiere wie
I10Amsel und Eichhörnchen (tagaktiv) oder Fuchs und Igel
I10(nachtaktiv) wird ihnen deutlich, warum sie manche Tiere
I10häufig sehen, andere dagegen so gut wie nie. Sie erfahren,
I10wie die Tiere der Nacht an das Leben in der Dunkelheit
I10angepasst sind. So erhalten sie einen Einblick in einen
I10Zeitabschnitt, den sie normalerweise nicht bewusst erleben,
I10und werden zu Naturbeobachtungen in ihrer eigenen Umgebung
I10angeregt.
I40Viele Tiere wie Amsel, Eichhörnchen und Spatz sind tagsüber
I40gut zu beobachten. Hirsch, Fuchs oder Igel werden dagegen
I40erst dann aktiv, wenn wir Menschen schlafen gehen. In
I40eindrucksvollen Bildern stellt der Film verschiedene
I40nachtaktive Tiere vor und erzählt, wie sie sich an das
I40Leben in der Dämmerung und in der Nacht angepasst haben.
I40Beispiele machen deutlich, was ein Nachttier braucht: lange
I40Tasthaare etwa wie der Feldhamster oder sehr große Augen
I40wie das Kaninchen. Vor allem kleine Tiere wie Mäuse,
I40Frösche oder manche Insekten sind in der Dunkelheit besser
I40geschützt - eine Lebensversicherung ist das jedoch nicht.
I40Denn andere Tiere wie der Uhu oder die Fledermaus haben
I40sich auf die Jagd im Dunkeln spezialisiert.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662265
A1146 62265
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
E10Wale und Delfine
E12Säugetiere der Weltmeere
E16WALE UND DELFINE
G10080050101
G10 080050102
G10 080050104
G10 080050405
G10 640
G10 2200801
G10 2200802
G10 64001
G10 64015
G10 64016
H50Wale
H50Delfine
H50Bartenwale
H50Zahnwale
H50Walgesang
H50Evolution
I10Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die
I10faszinierende Welt der Waltiere. Sie lernen den Unterschied
I10zwischen Bartenwalen und Zahnwalen kennen und erfahren,
I10dass diese Säugetiere vollständig an den Lebensraum Wasser
I10angepasst sind. Ihnen wird deutlich, dass sich die
I10verschiedenen Arten in Größe, Aussehen und Verhalten zum
I10Teil sehr stark unterscheiden, es aber auch viele
I10Gemeinsamkeiten gibt. Darüber hinaus erkennen sie, wie
I10wichtig es ist, dass wir Menschen den Lebensraum dieser
I10interessanten Säugetiere besser schützen.
I40Wale und Delfine gehören zu den Waltieren und sind
I40miteinander verwandt. Der Körper dieser interessanten
I40Meeressäugetiere ist - ähnlich wie der vieler Fische -
I40stromlinienförmig gebaut. Sie haben sich an den Lebensraum
I40Wasser vollständig angepasst. Der Film macht auf den
I40Unterschied zwischen Bartenwalen und Zahnwalen aufmerksam
I40und stellt verschiedene bekannte Arten und ihre Lebensweise
I40vor. Schwerpunkte sind dabei Aussehen und Körperbau, das
I40Verhalten, die Ernährung sowie die Fortpflanzung und
I40Jungenaufzucht. Eine Animation macht deutlich, wie sich die
I40Waltiere mithilfe von Ultraschallwellen orientieren.
I40Besonders eindrucksvoll sind Aufnahmen von einer
I40Delfingeburt unter Wasser.
M1046
M2016 Min
A10WBF-04662266
A1146 62266
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 3);J;Q
C32Nein
C40de
E10Energie sparen - aber wie?
E12Klimadetektive auf Spurensuche
E16ENERGIE SPAREN ABER WIE
G1064014
G10 64016
G10 64010
G10 2801007
G10 2801007
G10 2801013
H50Energie
H50Energiesparen
H50Klimadetektive
H50Energiespartipps
H50Klimaerwärmung
H50Klimaveränderung
H50CO2
H50Treibhauseffekt
H50Energieverbrauch
H50Strom
H50Stromverbrauch
H50Umweltschutz
H50Klimaschutz
H50Transportmittel
H50Transportwege
I10Den Schülerinnen und Schülern wird in einfacher Form der
I10Zusammenhang von Energieverbrauch und Klimawandel
I10veranschaulicht. Sie erfahren, wo im Haushalt unnötig
I10Energie verbraucht wird und wie diese Energie wirksamer
I10genutzt oder sogar eingespart werden kann. Sie erhalten
I10Anregungen, selbst etwas für den Klimaschutz zu tun und
I10auch andere über umweltbewusstes Verhalten aufzuklären. Sie
I10erkennen, dass durch den Kauf von Obst und Gemüse aus der
I10eigenen Region die Umwelt weniger belastet wird. Sie werden
I10ermuntert, selbst auf Spurensuche zu gehen und in ihrem
I10eigenen Umfeld zu untersuchen, wie Energie gespart werden
I10kann.
I40Der Film begleitet Schülerinnen und Schüler einer 3. Klasse
I40bei einem spannenden Projekt. Als Klimadetektive sollen sie
I40herausfinden, wie jeder durch Energiesparen zum Klimaschutz
I40beitragen kann. Zunächst wird geklärt, was Energiesparen
I40mit Klima zu tun hat und was Klima eigentlich ist.
I40Anschließend begeben sich die Klimadetektive auf
I40Spurensuche. Sie führen Umfragen in Haushalten durch, geben
I40Erwachsenen Energiespartipps und finden heraus, wo in ihrer
I40Schule Energie und Wasser gespart werden kann. Im
I40Supermarkt entdecken sie, dass das angebotene Obst und
I40Gemüse größtenteils aus weit entfernten Ländern kommt, und
I40erkennen, dass für den Transport von Lebensmitteln sehr
I40viel Energie verbraucht wird.
M1046
M2015 Min (f)
A10WBF-04662267
A1146 62267
B20D
B40WBF
B502009
C10A(ab 5); J; Q
C32Nein
C40de
E10Schall im Alltag
E12Wann wird der MP3-Player zur Gefahr?
E16SCHALL IM ALLTAG
G104600103
G10 4600104
G10 0800603
H50Schall
H50Ohr
H50Hörvorgang
H50Lärm
H50Schwerhörigkeit
I10Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick, was
I10Schall ist, und lernen einige wichtige Eigenschaften von
I10Schall kennen. Sie erfahren, dass der MP3-Player immer dann
I10zu einer Gefahr wird, wenn sie durch seine Nutzung wichtige
I10akustische Signale überhören. Besonders im Straßenverkehr
I10kann es so zu Situationen kommen, in denen sie sich selbst
I10und andere gefährden. Den Schülerinnen und Schülern wird
I10deutlich, dass eine zu laute und zu lange Nutzung des
I10MP3-Players zu direkten und dauerhaften Hörschäden führt.
I10Am Ende des Films erfahren sie aber auch, dass sie bei
I10Einhaltung einiger wichtiger Regeln weiterhin ihre Musik
I10genießen können.
I40Fast jeder Jugendliche besitzt heute einen MP3-Player und
I40nutzt ihn in vielen Situationen des täglichen Lebens. Aber
I40welche Risiken birgt dieses kleine Abspielgerät in sich?
I40Der Film klärt zunächst, was Schall eigentlich ist,
I40veranschaulicht einige wichtige Eigenschaften von Schall
I40(Schallgeschwindigkeit, Schallübertragung) und zeigt
I40Alltagssituationen, in denen Schall eine Rolle spielt. So
I40können z. B. Warnsignale (Martinshorn, Sirene, Autohupe)
I40durch lautes Musikhören leicht überhört werden. Zu viele
I40Umgebungsgeräusche während der Hausaufgaben verringern die
I40Aufmerksamkeit und stören die Konzentration. Ein Ohrenarzt
I40nimmt zu der direkten Gefährdung der Ohren durch zu laute
I40und dauerhafte Nutzung des MP3-Players Stellung.
M1046
M2015 Min (f)